FC Bayern München

Arsenal zeigt Interesse an Bayerns David Alaba

Werbung

Der FC Bayern München hat mit den Transfers von Lucas Hernandez und Benjamin Pavard für den Sommer im Defensivbereich aufgerüstet. Nun könnte es deshalb zu einem überraschenden Abgang kommen. Der FC Arsenal plant große Transfers für den Sommer und hat dabei Bayerns Linksverteidiger ins Visier genommen.

Emery plant Transferoffensive

Dabei handelt sich um den Österreicher David Alaba. Nach einem Bericht des englischen Onlineportals „Independent“, zeigt der Premier League-Klub Arsenal Interesse an dem flexiblen Defensivspieler. Demnach hat Arsenal Coach Unai Emery den ehemaligen Hoffenheimer und Barcelonas Samuel Umtiti als Transferziele für den kommenden Sommer erklärt. Damit soll die wacklige Defensive der „Gunners“ ausgebessert werden. Insgesamt sollen rund fünf Spieler ins Emirates Stadium wechseln.

Trotz der Tatsache, dass der Österreicher bei den Münchnern gesetzt ist, hat man in Englands Hauptstadt Hoffnungen auf einen Deal. Der 26-Jährige gilt längst nicht mehr als so unersetzbar, wie er es einst war. Die Londoner wollen mal wieder im Kampf um den Premier League-Titel mitmischen. Dafür wird viel Geld in die Hand genommen. Alaba soll dann bei den „Gunners“ eine größere Rolle spielen als er es aktuell beim FCB tut. Neben dem 67-fachen Nationalspieler steht auch der Franzose Samuel Umtiti im Fokus von Arsenal. Dieser musste zuletzt dem formstarken Clement Lenglet bei Barca weichen. Deshalb könnte dieser durchaus wechselbereit sein im Sommer.

Opfer des Umbruchs?

Alabas Vertrag an der Säbener Straße ist noch bis 2021 datiert. Seit 2010, mit halbjähriger Unterbrechung, gehört er dem Profikader des Rekordmeisters an. Da der FCB bekannt dafür ist, verdiente Spieler zu würdigen (siehe Arjen Robben und Franck Ribery), scheint es ausgeschlossen, dass man einen David Alaba im Sommer vom Hof jagen wird. Trotzdem könnte es spannend um den Österreicher werden.

Die beiden Transfers von Hernandez und Pavard füllen das Angebot in der Viererkette drastisch auf. Pavard könnte in der Innenverteidigung oder rechts in der Kette spielen. Sein Landsmann Hernandez kann ebenfalls die Zentrale besetzen oder auf der Linksverteidiger-Postion eingesetzt werden. Deshalb könnte Hernandez ein direkter Konkurrent für Alaba sein. Der Schritt der Bayern ist logisch, da neben dem Österreicher kein gelernter Linksverteidiger im Kader steht.

Im Notfall bekleidete diese Rafinha. Dieser spielt aber lieber rechts und hegt Abschiedsgedanken für den Sommer.  Ein Abgang von Alaba ist durchaus möglich, falls er seinen Stammplatz verlöre. Im „perfekten“ Fußballeralter wird der international geschätzte Linksfuß sicherlich nicht längere Zeit auf der Bank sitzen wollen. Und dann könnte Arsenal mit einem starken Konzept den gebürtigen Wiener nach London locken.

Werbung

Ältere Artikel

BVB vs. PSG: Füllkrug jetzt im Kreis der ganz Großen

Die Sendung „Pariser Leben“ entfällt – Jedenfalls bis zum kommenden Dienstag… BVB gegen PSG 1:0…

2. Mai 2024

Der BVB und die wertvollsten Spieler von PSG

Schafft es Paris Saint-Germain erstmals, die Champions League zu gewinnen? PSG hat vor dem Spiel…

1. Mai 2024

Suzuki in die Autostadt? VfL Wolfsburg mit Interesse an Yuito Suzuki

Yuito Suzuki könnte bald den ersten großen Schritt in Europas Top-Ligen machen. Der 22-jährige Japaner…

1. Mai 2024

Bayern – Real 2:2 – und der nächste Kane-Rekord

„Kane Bayern“…. die Champions League gewinnen? 2:2 (0:1) hieß es am späten Dienstagabend im Halbfinal-Hinspiel…

1. Mai 2024

Chancen: Wer kommt ins Champions-League-Finale?

Die neueste Grafik vom Portal Fussballdaten.de zeigt: Das sind die Chancen auf den Champions League…

30. April 2024

Bayern und der ,,Welt-Trainer“ – Zahlen eines Missverständnisses

Carlo Ancelotti (64) – „Der Trainer aus dem Don-Camillo-Land“ kehrt am Dienstag zum Champions-League-Halbfinale nach…

30. April 2024

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.