Sebastian Widmann/Getty Images
Der FC Bayern hat die Meisterschaft bereits sicher gewonnen und will sich in dieser sehr erfolgreichen Spielzeit nun auch die Champions League und den DFB-Pokal sichern. Bayerns Sportvorstand Max Eberl gab nun einige interessante Einblicke in die Zukunftsplanungen des Vereins. Obwohl es beim deutschen Rekordmeister sportlich absolut läuft, plant er bereits für die kommende Saison einige wichtige Veränderungen am Kader und lässt dabei aufhorchen.
Max Eberl machte deutlich, dass die Vertragsverlängerungen von Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Dayot Upamecano finanzielle Kraftakte waren und sich daher auch für den deutschen Rekordmeister nicht als einfach herausgestellt haben. Dennoch war es für Max Eberl wichtig, die wichtigen Leistungsträger des Vereins auch langfristig bei den Bayern zu behalten und somit das Fundament für die nächsten Jahre zu legen. Er betonte weiterhin, dass die finanziellen Aufwendungen für die Vertragsverlängerungen auch Auswirkungen auf das zukünftige Transfergeschehen hätten.
Hierdurch ist der FC Bayern nicht bereit, horrende Ablösen zu zahlen und muss den Transfermarkt im kommenden Sommer somit genau überprüfen. Gleichzeitig bremste Eberl die Gerüchte rund um Anthony Gordon von Newcastle United. Der englische Offensivspieler wird beim FC Bayern München zwar als potenzieller Neuzugang gehandelt, dennoch seien die Bayern nicht dazu bereit, jegliche Ablöseforderung von Newcastle United zu erfüllen.
Neben den feststehenden Abgängen von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro, deren Verträge auslaufen, kündigte Eberl weitere Verkäufe an. Der Sportvorstand erklärte, dass dies ebenfalls wichtig sei, um sich weiteren finanziellen Spielraum für potenzielle Neuzugänge in der anstehenden Sommertransferperiode zu schaffen.
Eberl erklärte weiterhin, dass er sich jedoch auf dem Transfermarkt nicht von anderen Vereinen unter Druck setzen lassen werde. Der FC Bayern München sei auch für die nächste Saison hervorragend aufgestellt und würde somit genau prüfen, welche Spieler eine wirkliche Verstärkung für den Kader darstellen würden.
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