Marktwert-Verlierer beim FC Bayern: Der neue Münchner Coach Thomas Tuchel (l.) setzte auch gegen Borussia Dortmund (4:2) nicht auf Sadio Mané (r.) in seiner Startelf. Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images.
Neu beim Portal Fussballdaten.de: Transparente, KI-basierende Marktwerte von GOOL aus mehr als 70 Ligen. Beim FC Bayern München mag derzeit nach dem 4:2 (3:0) gegen Borussia Dortmund eitel Sonnenschein herrschen, doch beim alten und neuen Tabellenführer gibt es auch einen Marktwert-Verlierer – und das ist Sadio Mané.
Am 10. April feiert Sadio Mané seinen 31. Geburtstag. Möglicherweise mit der Erkenntnis, dass seine Leistungen bei Bayern München noch nicht auf dem Level sind, wie er es sich bei seinem Abschied vom FC Liverpool im Sommer 2022 vorstellte.
32 Mio. Euro Ablöse zahlte Bayern für Mané an den Liverpool Football Club. Der Senegalese löste mit einem kolportierten Gehalt von 22 Mio. Euro (Quelle: SPORT BILD / Ausgabe 37/2022) den bisherigen Top-Verdiener Robert Lewandowski (34 / jetzt FC Barcelona) ab.
Den sportlichen Wert, den der Pole für das Star-Ensemble von Bayern München hatte, konnte der Afrika-Cup-Sieger von 2022 nicht erreichen.
6 Tore gelangen Mané zwar in 19 Bundesliga-Einsätzen.
Dabei stand er aber nur 13-mal in der Startelf, zuletzt beim 1:2 bei Bayer Leverkusen. Es war, wie sich weisen sollte, das letzte Spiel von Julian Nagelsmann (35) als Bayern-Coach. Auch dessen Nachfolger Thomas Tuchel (49) setzte zum Start gegen den BVB erst mal nicht auf Mané.
„Auf den Außenpositionen herrscht bei uns großer Konkurrenzkampf. Das ist für ihn eine neue Situation“, sagte Bayern-Vorstandsmitglied Oliver Kahn (53), derzeit auch als Außenminister des Rekordmeisters im TV unterwegs, am Sonntag in der Sendung SKY90, „Ich denke nicht, dass er in Liverpool eine Situation hatte, wo er sich so einer Qualität auf den Außenbahnen stellen musste.“
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