Bayern - PSG: Im Rückspiel müssen es Lionel Messi und Kylian Mbappé (re.) ohne den verletzten Neymar versuchen. Foto: FRANCK FIFE/AFP via Getty Images.
Vorteil FC Bayern! Die Münchner gehen mit einem 1:0-Vorsprung gegen Paris St.-Germain ins Achtelfinal-Rückspiel in der heimischen Allianz Arena. PSG droht das sechste „Aus“ in der Runde der letzten 16 seit dem Jahr 2017. Genauer: Seit der legendären „Remontada“ gegen den FC Barcelona (1:6 nach 4:0 im Pariser Hinspiel).
Zwölf Mal haben sich Bayern München und der französische Hauptstadtklub seit 1994 in der Champions League duelliert.
Beide Klubs gewannen je 6 Spiele, die Bayern triumphierten aber im wichtigsten: Im Finale 2020 von Lissabon (1:0).
Drei der letzten 4 Partien gegen PSG hat der FC Bayern mit 1:0 gewonnen. In München haben die Pariser Stars selten glänzen können. Drei der letzten 4 Spiele in der Allianz Arena bzw. bis 2005 im Olympiastadion gingen an den deutschen Meister. Darunter das Rekord-Ergebnis dieser Begegnung, das 5:1 vom 22. Oktober 1997 unter der Regie von „Maestro“ Giovanni Trapattoni („Hallo, ich e wieder da“).
Auch mit Weltmeister Lionel Messi (35) und seiner individuellen Bayern-Statistik kann Paris nicht punkten. Der argentinische Superstar kommt bei 700 Pflichtspiel-Treffern nur auf 4 Buden in 7 Spielen gegen den FC Bayern München. Diese erzielte er allesamt noch im Dress des FC Barcelona.
Paris St.-Germain ist einen Tag früher als gewohnt nach München angereist. Den Tabellenführer der Ligue 1 plagen vor dem Rückspiel, das auch richtungweisend für Trainer Christophe Galtier sein könnte, riesige Verletzungssorgen.
Am schwersten wiegt dabei das Saison-„Aus“ des Brasilianers Neymar (Knöchel-Verletzung).
Dennoch: Gerade die Paris-Statistik ohne das Mitwirken von Neymar spricht für PSG!
„Das darf aus PSG-Sicht gegen Bayern freilich nicht passieren“, schrieb das Kicker-Sportmagazin (Montag-Ausgabe) dazu.
Mbappé kommt bei 201 Pflichtspiel-Toren in nur 247 Auftritten für den aus Katar gesteuerten Klub aus Frankreich auf eine Tor-Quote von 0,81 im Schnitt.
Nur ein Spieler kommt in der PSG-Historie auf einen besseren Wert. Es ist nicht etwa der von Mbappé am Samstag abgelöste Uruguayer Edinson Cavani (0,66), sondern er: Monsieur Zlatan Ibrahimovic (41).
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