Alex Grimm/Getty Images
Wie die „Sport Bild“ berichtet, könnten sich die Wege von Sacha Boey und dem FC Bayern München in diesem Transferfester trennen. Dem Bericht zufolge würden die Verantwortlichen des Rekordmeisters einem Angebot für den 25-Jährigen zustimmen, wenn es reinkommt. Es gibt allerdings einen Haken: Für Sportdirektor Max Eberl und die übrigen Bayern-Bosse kommt nur ein fetter Verkauf in Frage. Eine Leihe des Spielers, der im Januar vor zwei Jahren für 30 Millionen Euro von Galatasaray kam, ist demnach ausgeschlossen.
Als einer der interessierten Klubs nennen die Boulevard-Zeitung konkret Crystal Palace. Allerdings gilt es als unwahrscheinlich, dass der Verein aus der höchsten englischen Spielklasse einen Preis bezahlt, der an den Marktwert des Außenverteidigers herankommt. Dieser liegt derzeit bei acht Millionen Euro.
Seit seiner Ankunft beim deutschen Rekordmeister konnte sich Sacha Boey nie wirklich durchsetzen. In seinen bisherigen beiden Jahren in Deutschland kommt der Rechtsverteidiger gerade einmal auf 29 Einsätze in der Bundesliga. In dieser Spielzeit sieht es für den Franzosen ebenfalls dürftig aus, was seine Minuten auf dem Feld angeht. Gerade einmal elf Einsätze stehen für ihn zu Buche. Sieben davon von Beginn an. Dabei wurde er vier mal wieder ausgewechselt. Eine Torbeteiligung gelang ihm bisher noch nicht. Bei einem Wechsel könnte der Franzose einen neuen Anlauf nehmen um seine Karriere wieder in die richtige Richtung zu lenken.
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