Alexander Hassenstein/Getty Images
Der FC Bayern München und Raphaël Guerreiro haben eine klare Entscheidung um die Zukunft des Portugiesen getroffen. Nach drei Jahren an der Säbener Straße trennen sich die Wege des 32-Jährigen und des deutschen Rekordmeisters im Sommer 2026. Sportvorstand Max Eberl bedankt sich offiziell bei dem vielstiegen Nationalspieler.
Raphaël Guerreiro war im Sommer 2023 ablösefrei von Borussia Dortmund nach München gewechselt und spielte nicht nur als Linksverteidiger, sondern auch als offensiver Mittelfeldspieler. In Insgesamt 89 Pflichtspielen für den FC Bayern gelangen ihm zwölf Tore und acht Vorlagen. Mit den Münchenern gewann er bisher eine Deutsche Meisterschaft und den Deutschen Superpokal.
In der aktuellen Spielzeit kommt der Portugiese auf 13 Bundesligaeinsätze, in denen er drei Tore und drei Assists beisteuerte. Seit der Winterpause bremsten ihn je doch eine Wadenzerreung und muskuläre Probleme aus, sodass seine Einsatzzeiten deutlich zurückgingen. Dennoch lobt Max Eberl den Routiner ausdrücklich: „Auf Rapha war auf dem Platz immer Verlass, zudem bereichern Charaktere wie er jede Kabine. Die Gespräche mit ihm waren gut, vertrauens- und verständnisvoll.“
Der Vertrag des 65-fachen Nationalspielers läuft nach dieser Saison aus und wird nicht verlängert. Eine einvernehmliche Entscheidung, die beide Seiten nun offen kommuniziert haben. Der FC Bayern betonte, man wolle sich voll auf die verbleibenden Titel in der Bundesliga, im Pokal und in der Champions League konzentrieren und „gemeinsam noch einiges erreichen.“ Ob Guerreiro sich mit einem weiteren Titel oder sogar dem Triple aus München verabschieden kann, bleibt spannend.
Wohin es den 32-Jährigen danach zieht, ist noch offen. Interesse sollen Klubs aus der Serie A, Ligue 1 und möglicherweise auch der Bundesliga signalisiert haben. Für den FC Bayern passt die Trennung in die aktuelle Kaderplanung, die stärker auf junge Spieler mit Entwicklungspotenzial setzt. Bislang hat der Linksfuß selbst keine öffentliche Erklärung über seine Zukunft abgegeben. Laut Eberl konzentriert er sich in vollem Umfang auf die restliche Saison mit dem Rekordmeister.
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