FC Bayern München

Transfer-Wahnsinn: Schnappt sich der FC Bayern Woltemade?

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Nick Woltemade ist erst seit vergangenem Sommer bei Newcastle United, und trotzdem könnte seine Zeit bei den Magpies bereits im kommenden Sommer enden. Nach seinem 75-Millionen-Euro-Wechsel taucht nun erneut der FC Bayern München als möglicher Abnehmer auf.

Steiniger Weg in England

Im August wechselte Nick Woltemade für eine Rekordablösesumme von rund 75 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zu Newcastle United. Die Magpies konnten somit den FC Bayern ausstechen, der damals ebenfalls starkes Interesse gezeigt hatte. Woltmade, der in der vergangenen Saison mit 17 Toren in 33 Spielen (alle Wettbewerbe) auf sich aufmerksam gemacht hatte, startete bei Newcastle vielversprechend. Fünf Treffer in den ersten sechs Pflichtspielen sprachen für Woltemade und gegen die Kritiker.

Doch seit Monaten läuft es für den Angreifer alles andere als rund. Inzwischen wartet Woltemade wettbewerbsübergreifend seit 13 Spielen auf ein Tor, und kommt häufiger nur als Einwechselspieler zum Zug und steht in England zunehmend in der Kritik. Die Rückkehr weiterer Offensivkräfte wie Yoane Wissa hat seine Rolle unter Trainer Eddie Howe zusätzlich geschwächt.

Newcastle erwägt Verkauf – Bayern lauert

Laut „Football Insider“ plant Newcastle nun, den Stürmer bereits im kommenden Sommer 2026 wieder abzugeben. Die Verantwortlichen sollen einem Verkauf nicht abgeneigt sein, insbesondere wenn ein passendes Angebot eingeht. Der englische Klub müsste dabei wohl einen herben finanziellen Verlust in Kauf nehmen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass Woltemade erneut für eine so hohe Ablösesumme wechselt.

Genau hier kommt der FC Bayern ins Spiel. Die Münchener beobachten Woltemade weiterhin und sehen in dem DFB-Star eine Option, um die eigene Offensive zu verstärken. Allerdings sind die Bayern nur zu einem deutlich reduzierten Preis bereit: Berichten zufolge liegt die Schmerzgrenze bei etwa 35–45 Millionen Euro. Das wäre weit entfernt von der Summe, die Newcastle 2025 investiert hat. Ob es tatsächlich zu einem Abgang von Woltemade kommt, bleibt abzuwarten.

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