Foto: Selim Sudheimer/Bongarts/Getty Images
Für Bobby Wood vom Hamburger SV läuft die aktuelle Saison in der Bundesliga bisher nicht so wie erhofft. Erst einen Treffer (3:1 gegen Köln) konnte der 24-Jährige nach zehn Spieltagen für die Hanseaten erzielen. Oftmals kommt der US-Amerikaner erst spät von seinen Länderspielreisen zurück. Außerdem musste er am Freitag das Training mit einer Knieblessur abbrechen. Dennoch ist Wood unangefochtene Nummer eins im Sturm.
Die schwachen Auftritte hat natürlich auch Cheftrainer Markus Gisdol wahrgenommen. Angesprochen auf die Frage ob es bei Bobby Wood an Kopf, der Psyche oder doch körpleriche Probleme liege, sagte der 48-jährige Fußballlehrer der „BILD“: „Vielleicht ist es alles ein bisschen. Bei Bobby kommt irgendwie alles zusammen. Er hat sich da in eine negative Spirale hineinbegeben, aus der er sich jetzt wieder lösen muss. Er hat sicherlich das Potenzial, ein guter Stürmer zu sein, aber aktuell ist er nicht in Form.“
Vor dem anstehenden wichtigen Spiel gegen den VfB Stuttgart könnte sich daher nun ein personeller Wechsel im Angriff andeuten. Cheftrainer Gisdol gibt zwar zu Protokoll, dass „wir ihn brauchen und unterstützen werden“, bei ihm allerdings auch „das Leistungsprinzip“ gelten. So könnte HSV-Eigengewächs Jan-Fiete Arp für den US-Amerikaner in die Sturmspitze rücken. Der 17-Jährige wusste zuletzt bei der U17-Europameisterschaft zu überzeugen. Der 1,84m große Stürmer erzielte dabei 7 Tore und zwei Vorlagen in 5 Partien. Bei der vergangenen Auswärtsniederlage gegen Hertha BSC (2:1) wurde Arp in der 56. Minute eingewechselt und traf in seiner zweiten Bundesliga-Partie. Beginnt nun Arp für Wood? Ein denkbares Szenario.
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