0:4 gegen den FC Bayern und Harry Kane - Der 1. FC Heidenheim und Benedikt Gimber vor heimischer Kulisse im freien Fall... Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images
Tasmania Berlin – 1965/66 wurde der Verein vom DFB und von der in Berlin ansässigen Springer-Presse als Tabellendritter der Stadtliga in die Bundesliga „berufen“ und ist seither, also seit fast 60 Jahren, das Synonym für Negativ-Rekorde in der deutschen Fußball-Eliteklasse.
Eine Auswahl der Horror-Zahlen.
Vier der letzten 5 Heimspiele hat die Mannschaft von Trainerlegende Frank Schmidt verloren, insgesamt bejubelte der FCH am heimischen Schlossberg nur 3 Siege (4:0 gegen Augsburg, 2:0 gegen Union Berlin und 3:1 gegen Holstein Kiel).
„Wenn man es mal grob sieht, dann kann man sagen, dass heute das Normale passiert ist. Dass eine Mannschaft mit der Qualität von Bayern München und der Einstellung von heute das Spiel dominiert und hochverdient gewinnt“, sagte Frank Schmidt anschließend den Vereinsmedien des FC Bayern, „wir konnten das leider nicht verhindern. Ich habe es gerade auch schon der Mannschaft gesagt, es tut weh – 0:3 zur Halbzeit und nur hinterherzulaufen, nur jeweils eine Chance pro Halbzeit zu haben. Wir dürfen uns von dem Spiel heute nicht zu weit runterziehen lassen.“
Nein, das wäre auch nicht die Art der Heidenheimer…
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