Ole Werner wird von nun an für RB Leipzig an der Seitenlinie stehen. | Foto: Fabio Deinert/Getty Images
In den vergangenen Wochen wurde Werner des Öfteren mit einem Wechsel zu RB Leipzig in Verbindung gebracht. Vor ihm wurden Namen wie Sebastian Hoeneß, Roger Schmidt, Oliver Glasner und Cesc Fàbregas gehandelt, doch alle blitzten ab. Auch nachdem Jacob Neestrup aus dem Kandidatenkreis ausgeschieden ist (der FC Kopenhagen vermeldete seinen Verbleib), führte die Spur zu Werner, der seinen Vertrag in Bremen nicht verlängern wollte und so sofort freigestellt wurde.
„Ole ist ein junger, aufstrebender und äußerst ambitionierter Cheftrainer, der mit uns den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen wird“, erklärt Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer. „Ole steht für eine klare Spielphilosophie, die er bei seinen Stationen in Kiel und Bremen erfolgreich auf den Platz gebracht hat: strukturierten Ballbesitzfußball, schnelles Umschalten nach Ballgewinn, ein sehr gutes Pressing, taktische Flexibilität sowie mutiges, engagiertes und kämpferisches Auftreten.“
„RB Leipzig steht für einen mutigen und offensiven Spielstil mit Wiedererkennungswert, für ein professionelles und ambitioniertes Denken“, begründet Werner seine Entscheidung. „Der Klub hat große Ziele und Ansprüche. Das sind genau die Parameter, die mich überzeugt haben und zu denen ich meinen Beitrag leisten möchte.“
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