Foto: Andreas Schlichter/Bongarts/Getty Images
Durch den 1:0-Auswärtssieg bei der TSG 1899 Hoffenheim hat Werder Bremen die Chance auf die Europa League gewahrt. Die Bremer haben aktuell 50 Punkte auf dem Konto und belegen Platz neun in der Tabelle, einen Punkt hinter Hoffenheim und zwei hinter dem VfL Wolfsburg, der auf den siebten Platz rangiert. Die Hanseaten müssen am nächsten Spieltag gegen RB Leipzig ran und gleichzeitig auf Schützenhilfe von Mainz und Augsburg hoffen, um noch die Europa League zu erreichen. Am Kader für die kommende Saison wird ebenfalls schon kräftig gearbeitet. Laut einem Medienbericht sind ist Werder an einem Abwehrtalent aus der Schweiz interessiert.
Das 21-Jährige Schweiz-Juwel Silvan Hefti vom FC St. Gallen gehört zu den talentiertesten Abwehrspielern der Eidgenossen. Beim Tabellensiebten der schweizerischen Super League ist Hefti seit dieser Saison nicht nur unumstrittener Stammspieler, sondern trägt auch die die Kapitänsbinde. Kein Wunder also, dass es mehrere Interessenten aus dem Ausland gibt. Wie das italienische Fußballportal ‚tuttomercatoweb‘ nun berichtet, soll Werder Bremen an dem Verteidiger interessiert sein. Die Bremer bekommen Konkurrenz aus Italien mit Sampdoria Genua und den FC Bologna, sowie aus der Premier League mit Absteiger Huddersfield Town.
Hefti hat in St. Gallen noch einen Vertrag bis 2020. Der Marktwert des 21-Jährigen wird auf ‚Transfermarkt‘ auf 2,5 Millionen Euro geschätzt.
Anfang des Jahres haben mehrere Medien in der Schweiz über einen Wechsel zum Meister Young Boys Bern berichtet. Hefti hat sich daraufhin zu Wort gemeldet: „Dazu kann ich nichts sagen. Das haben Zeitungen geschrieben. Es gibt keinen Kontakt. Solange es nichts Konkretes gibt, kann ich das auch nicht kommentieren.“ Beim Spiel gegen den FC Basel vor wenigen Wochen musste der Innenverteidiger vor der Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Wie schlimm die Verletzung des Kapitäns ist, haben die St. Galler noch nicht bekannt gegeben. „Es ist natürlich bedauerlich, auch weil Silvan zuletzt in toller Form war“, sagt Trainer Peter Zeidler. schwei
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