Karim Coulibaly wird es im Sommer in den europäischen Spitzenfußball ziehen. (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Schon länger stehen die Zeichen bei Karim Coulibaly auf Abschied. Der Youngster vom SV Werder Bremen ist europaweit heiß umworben und ein Verkauf sei, laut Sky, „zu 100 Prozent geplant“. So langsam werden die Wünsche des Spielers und interessierte Vereine ebenfalls klarer.
Dem 18-Jährigen liegt die europäische Fußball-Welt zu Füßen. Seit einiger Zeit herrscht viel Spekulation um seine Personalie und viele Vereine wurden bereits mit ihm in Verbindung gebracht, oftmals aber noch ohne großen Kontakt zum SV.
Die heißeste Spur, was Gespräche angeht, führt momentan auf die Insel. Sky zufolge habe der FC Chelsea bislang das konkreteste Interesse veräußert. Aber auch weitere Premier League Teams, Manchester United und Nick Woltemades Newcastle United, haben die Fühler nach dem Verteidiger ausgestreckt.
Zudem haben ihn noch weitere Schwergewichte des europäischen Fußballs auf dem Schirm: die SSC Neapel, Real Madrid und Paris Saint-Germain wüssten den Innenverteidiger ebenfalls gerne in den eigenen Reihen.
Die Letztgenannten scheinen ganz gute Karten zu haben: Laut Sky soll der gebürtige Oldenburger schon länger davon träumen, eines Tages im Trikot von PSG aufzulaufen. Damit hätten die Pariser natürlich einen kleinen Vorteil, sollte es auf einen Transferpoker hinauslaufen.
Ob es am Ende ein großes Hin-und-Her oder geradlinige Verhandlungen werden, steht noch aus. Was aber jetzt schon klar ist, ist die Tatsache, dass die Bremer sich den Transfer teuer bezahlen lassen wollen. Berichten zufolge möchte der Sportverein bis zu 50 Millionen Euro Ablöse. Für die bisherigen Interessenten sollte diese Summe kein Problem darstellen.
Mit den vielen Abgängen der Leihspieler und auch weiteren Wechselkandidaten wie Jens Stage und Romano Schmid können die Werderaner das Geld im Sommer auch bestens für die Kaderplanung gebrauchen.
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