IMAGO / Beautiful Sports International
Werder Bremen muss im Abstiegskampf kurzfristig auf seinen Kapitän verzichten. Das DFB‑Sportgericht hat Marco Friedl nach seinem Platzverweis in Köln für ein Spiel gesperrt – aber ein wichtiges.
Die 1:3‑Niederlage beim 1. FC Köln war für Werder gleich doppelt bitter. Neben dem erneuten Abrutschen auf Rang 15 verlor die Mannschaft von Daniel Thioune bereits in der 24. Minute ihren Abwehrchef. Nach einem missglückten Rückpass von Leonardo Bittencourt geriet Friedl unter Druck, foulte Kölns Stürmer Ragnar Ache als letzter Mann und sah folgerichtig Rot. Bittencourt übernahm anschließend eine Mitschuld und betonte: „Er ist ein wichtiger Spieler, das tut dann auch weh.“
Die Sperre trifft Bremen besonders hart. Ausgerechnet beim Nordderby gegen den Hamburger SV im ausverkauften Weserstadion muss man auf den Verteidiger verzichten. Immerhin gab das DFB‑Sportgericht bekannt, dass Friedl nur für dieses eine Spiel aussetzen muss. Damit steht der 28‑Jährige bereits am 26. April beim Auswärtsspiel in Stuttgart wieder zur Verfügung und ist auch für das wichtige Heimspiel gegen Augsburg Anfang Mai eine Option.
Für Friedl war es nach acht Gelben Karten die erste Rote Karte dieser Saison. In den vergangenen Jahren hatte der Österreicher bereits mehrfach Platzverweise kassiert. Seine Bedeutung für Werder ist unbestritten: In allen 27 Einsätzen der laufenden Spielzeit stand er in der Startelf und wurde nur zweimal ausgewechselt.
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