Bundesliga

Verletzungsprobleme bei Liverpool. BVB-Spieler als Rettung?

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Liverpool hat in dieser Saison großes Pech mit der Gesundheit seiner Spieler. Bereits Alexander Isak und Giovanni Leoni sind für längere Zeit aus dem Kader von Arne Slot ausgefallen. Nun hat sich mit Conor Bradley ein weiterer Spieler angeschlossen. Während die Reds in der Offensive noch über zahlreiche Optionen verfügen, sind die Ausfälle in der Defensive deutlich stärker spürbar. Deshalb plant die Klubführung bereits im Januar-Transferfenster entsprechende Maßnahmen.

Schwere Verletzung von Bradley

Conor Bradley zog sich im Spiel gegen den FC Arsenal eine Knieverletzung zu. Der nordirische Nationalspieler wurde in dieser Woche operiert. Es gibt jedoch kaum Chancen, dass er in dieser Saison noch auf den Platz zurückkehrt.

Für Slot ist dies ein weiteres Problem, da er bereits zuvor große Schwierigkeiten hatte, eine stabile Abwehrformation aufzustellen.

Schon vor Bradleys Verletzung wurde in Liverpool über die Verpflichtung eines neuen Verteidigers gesprochen. Mit einem Wechsel an die Anfield Road wurden unter anderem Marc Guéhi und Nico Schlotterbeck in Verbindung gebracht. In beiden Fällen dürfte ein Transfer jedoch im Sommer einfacher zu realisieren sein. Liverpool benötigt jedoch kurzfristig eine Lösung.

Julian Ryerson als Rettung für Liverpool

Laut englischen Medien könnte dieser Spieler der Verteidiger von Borussia Dortmund, Julian Ryerson, sein.

Der Norweger wechselte 2023 von Union Berlin zum BVB. In dieser Bundesliga-Saison absolvierte er bereits 16 Spiele und steuerte dabei fünf Assists bei. Insgesamt kam er in dieser Spielzeit auf 23 Einsätze und zählt zu den am besten bewerteten Verteidigern in Deutschland.

Nach Daten von Fussballdaten und Gool wird der Norweger aktuell auf 36 Millionen Euro geschätzt. Das ist keine geringe Summe. Angesichts der Situation in Liverpool hat die Vereinsführung jedoch kaum eine Wahl – die Verpflichtung eines Verteidigers scheint notwendig.

Ob Dortmund einem Abgang seines Spielers zustimmen würde, ist noch unklar. Der Sportdirektor der Reds, Richard Hughes, soll jedoch bereits Gespräche in dieser Angelegenheit führen.

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