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Anfang September hieß es noch der VfB Stuttgart hätte für Konstantinos Mavropanpos eine Kaufpflicht von über sieben Millionen Euro. Nun hat VfB-Sportdirektor Sven Mislintat die finanziellen Modalitäten eines festen Transfers des Griechen, der vom FC Arsenal ausgeliehen ist, öffentlich gemacht. Diese sind weitaus niedriger.
„Wir haben eine Kaufverpflichtung von drei Millionen Euro bei Klassenerhalt und eine freie Kaufoption, falls wir unser Klassenziel nicht erreichen. In beiden Fällen hätten wir die Chance, ihn zu nehmen“, sagte Sven Mislintat bei Sky. Für den 48- Jährigen ist es, „relativ klar, was mit ihm passiert.“
Der Grieche gehört zum Stammpersonal des VfB Stuttgart und konnte in dieser Spielzeit schon zwei Mal treffen sowie ein Tor vorlegen. Der Innenverteidiger sei „einer der Prototypen dafür, was die Mannschaft so ist. Arbeiten wollen, gewinnen wollen, sich immer verbessern, nie negativ. In der Analyse wird gut gesprochen miteinander und der Kopf nach vorne gerichtet, um sich zu verbessern,“ lobte der gebürtige Dortmunder.
Zuvor war immer von einer Kaufoption von rund sieben Millionen die Rede. „The Athletic“ in England schrieb sogar von noch anderen Zahlungsmodalitäten. Laut Reporter David Ornstein zahle der VfB nach den 250 Tausend Euro im Vorjahr weitere 500 Tausend Euro Leihgebühr. Die Option danach belaufe sich auf rund 3,5 Millionen Euro bei Abstieg, während diese bei Klassenerhalt verpflichtend werde. Diese Summe könne sich durch Boni um 1,75 Millionen Euro erhöhen und somit auf sechs Millionen Euro, inklusive der addierten Leihgebühr, ansteigen. Außerdem habe sich Arsenal eine Weiterverkaufsklausel gesichert.
Der 23-Jährige war im Sommer 2020 zu den Schwaben gestoßen und stand vergangene Saison in 22 Pflichtspielen am Platz. Lediglich zu Saisonbeginn wurde er von einem Meniskusriss ausgebremst, war danach aber gesetzt.
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