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Beim spanischen Zweitligisten FC Girona hatte Pablo Maffeo als Stammkraft überzeugt. Der einstige Rekordtransfer des VfB Stuttgart hatte mit seinem Leihklub jedoch den LaLiga-Aufstieg verpasst, so dass die Ablöse neu verhandelt werden muss. Manager Sven Mislintat betreibt Aufklärungsarbeit.
Insgesamt 35-mal schnürte Pablo Maffeo (23) sein Fußballer-Werkzeug für den FC Girona. Dieser hatte mit dem VfB Stuttgart eine Kaufpflicht für den Rechtsverteidiger vereinbart, die beim Aufstieg in LaLiga aktiv geworden wäre. Die Katalanen scheiterten jedoch im Playoff-Finale am FC Elche. Und nun?
„Es ist nicht so, dass Girona der einzige Interessent wäre“, verrät VfB-Sportdirektor Sven Mislintat gegenüber dem „kicker“. Der Manager eröffnet, dass es „zwei spanische Erstligisten (in Spanien wird über Real Valladolid spekuliert), die relativ konkret nach ihm angefragt haben. Wir schauen es uns in aller Ruhe an. Es gibt keinen finanziellen Handlungsdruck.“ Mit Girona wurde zuvor ein Transfergeschäft von fünf Millionen Euro vereinbart, das mittels variabler Zahlungen noch auf bis zu sieben Millionen Euro hätte ansteigen können.
Nachdem Maffeo am Sonntag in der Aufstiegsrunde gescheitert war, bekommt er erst mal Urlaub. „Danach“, so Mislintat, „hat er ganz normal Vertrag bei uns.“ Das Beschäftigungsverhältnis mit dem Iberer ist nach aktuellem Stand noch drei Jahre bis 2023 ausgelegt. Pascal Stenzel ist beim VfB auf der Rechtsverteidiger-Position gesetzt.
Sollte bis zum Transfermarkt-Schluss am 5. Oktober keine Einigung mit einem anderen Klub erfolgen, muss Geschehenes aufgearbeitet werden. „Das hat ja nie wirklich stattgefunden, allenfalls kurz. Als ich kam, war klar, dass er schon wieder weg ist. Da war das Kind schon in den Brunnen gefallen“, erläutert Mislintat.
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