Champions League

Probleme für Barcelona vor dem Spiel gegen Kopenhagen

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Trainer Hansi Flick steht vor großen Herausforderungen bei der Aufstellung für das entscheidende Champions-League-Spiel gegen den FC Kopenhagen. Die Katalanen benötigen einen Sieg, um sich direkt für die nächste Runde des Wettbewerbs zu qualifizieren.

Pedri und de Jong fehlen gegen Kopenhagen

Im Mittwochsspiel gegen das dänische Team wird Pedri aufgrund einer Muskelverletzung nicht zur Verfügung stehen. Der Spanier fällt voraussichtlich rund einen Monat aus. Noch schwerer wiegt, dass auch Frenkie de Jong fehlt, da er eine Gelbsperre absitzen muss.

Durch den Ausfall dieses Duos muss Flick andere zentrale Mittelfeldspieler einsetzen. Laut der Zeitung AS hat Marc Casadó die größten Chancen auf einen Einsatz. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel lobte der deutsche Trainer seinen Spieler ausdrücklich für dessen Trainingsleistungen.

Sein Partner im Mittelfeld dürfte Dani Olmo sein. Barcelona braucht einen Sieg, und Olmo ist der offensivstärkste Mittelfeldspieler, der Flick aktuell zur Verfügung steht.

Als weitere Optionen für das Mittelfeld werden auch Fermín López und Eric García genannt. Während Fermín ebenfalls offensiv ausgerichtet ist, wäre ein Einsatz von García im Mittelfeld eher überraschend.

Voraussichtliche Aufstellung von Barcelona

Joan – Koundé, Cubarsí, Martín, Balde – Fermín, Casadó, Olmo – Yamal, Lewandowski, Raphinha

FC Barcelona – FC Kopenhagen

Das Spiel gegen Kopenhagen beschließt die Ligaphase der Champions League. Barcelona steht derzeit auf Platz 9 der Tabelle. Punktgleich vor den Katalanen liegen Chelsea, Newcastle United und PSG, zudem hat der Tabellenfünfte Tottenham nur einen Punkt mehr. Mit einem Sieg hätte Flicks Team daher gute Chancen, in die Top 8 vorzurücken, die den direkten Einzug ins Achtelfinale sichern. Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 24 müssen in die Play-offs.

Kopenhagen belegt aktuell Rang 26. Mit einem Sieg könnte sich das dänische Team ebenfalls für die nächste Phase qualifizieren. Beide Mannschaften haben also noch viel zu gewinnen.

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