Eddie Nketiah jubelt am 17. Mai 2025 mit Crystal Palace nach dem Gewinn des FA Cups gegen Manchester City (1:0) in Wembley. In diesem Moment ahnte niemand, dass der neue englische Pokalsieger nicht in die Europa League einziehen würde... Foto: Shaun Botterill/Getty Images
Die Lage verschärfte sich für Crystal Palace am vergangenen Mittwoch, als Olympique Lyon den Zwangsabstieg nach einer Anhörung bei der Behörde zur Finanzüberwachung zum frz. Fußball (DNCG) doch noch vermied.
Dann aber die Wende: Olympique Lyon bleibt in der Ligue 1 und damit auch in der Europa League.
Am Freitagabend entschied die UEFA auf der Grundlage dieses Beschlusses, Crystal Palace aus der Europa League auszuschließen.
Die Londoner wurden damit Opfer des so genannten Multi-Club-Ownership.
Dass Textor keine Entscheidungsgewalt im Verein habe, konnte die UEFA nicht überzeugen.
Damit spielt der FA Cup-Sieger Crystal Palace nur um die Teilnahme an der Europa Conference League.
Nottingham Forest, das auf Platz sieben der englischen Premier League eigentlich in der Conference League gestartet wäre, rückt in die Europa League-Ligaphase auf.
„The Tricky Trees“ treten somit zum ersten Mal seit 1995/96 wieder in diesem Wettbewerb an.
Damals scheiterte die Mannschaft aus den Midlands im UEFA-Pokal-Viertelfinale am späteren Sieger FC Bayern München (1:2 / 1:5).
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