Was für ein Jubel! Der SC Freiburg startete mit einem 2:1-Erfolg im Derby gegen den FC Basel in die neue Europa-League-Saison. Im Bild feiern die Freiburger das 2:0 durch Maximilian Eggestein (verdeckt). Foto: Daniela Porcelli/Getty Images
Der SC Freiburg international – das ist seit 1995 immer auch badisches Understatement im Spiel. Große Gegner hat man im Dreisamstadion und im neuen Europa Park Stadion empfangen – vom FC Sevilla, über Feyenoord Rotterdam, Juventus Turin, RC Lens bis zu West Ham United.
Aber noch nie spielte der SC Freiburg in Europa ein „internationales Derby“, wie es Coach Julian Schuster (40) in der Pressekonferenz vor der Partie gegen den FC Basel formulierte.
Der SC Freiburg ging mit einer Testspiel-Bilanz von drei Siegen und einem Remis aus vier Spielen gegen den FC Basel ins Match.
Durch die Siege gegen den Lokalrivalen VfB Stuttgart (3:1) und bei Werder Bremen (3:0) hatten sich die Breisgauer nach null Punkten aus den ersten zwei Liga-Spielen rechtzeitig in Europa-League-Form geschossen.
„Es hat uns gutgetan, diese Stabilität wiederzufinden, und die Punkte zu holen, ehe es mit der internationalen Belastung losgeht“, sagte Julian Schuster vorab.
Das Kicker-Sportmagazin sah am Montag auch Bayern-Idol Xherdan Shaqiri beim FC Basel in der Startelf.
Patrick Osterhage (30.) und Maximilian Eggestein (57.) per Kopf trafen für den SC Freiburg.
Der Nigerianer Philip Otele (84.) stellte für den FC Basel die Partie noch einmal scharf.
Das war’s aber dann im Derby, verdienter Erfolg für den SC Freiburg gegen den FC Basel.
„Freiburg hat auf einem Niveau gespielt mit dem FC Basel, ein ganz wichtiger Sieg“, analysierte Ex-Bundesligaprofi Florian Klein anschließend bei Servus TV (Salzburg).
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