Nagelsmann-Vorgänger Hansi Flick bei seinem Debüt als Bundestrainer am 2. September 2021 gegen Liechtenstein in St. Gallen (2:0). Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images.
Der FC Barcelona sucht weiterhin dringend nach einem neuen Stürmer. Einer der Wunschspieler der Katalanen soll Julián Álvarez von Atlético Madrid sein. Doch nach den ersten Gesprächen über die Ablöse könnten die Verantwortlichen nun gezwungen sein, sich nach Alternativen umzusehen.
Der Argentinier steht bei Atlético noch bis 2030 unter Vertrag. In seinem Arbeitspapier ist eine Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro verankert – eine Summe, die für Barcelona aktuell völlig außer Reichweite liegt.
Auch andere europäische Topklubs dürften vor diesem Betrag zurückschrecken, und selbst Klubs aus Saudi-Arabien würden wohl zweimal überlegen.
Atlético hat zudem keinerlei Interesse, seinen Schlüsselspieler abzugeben. Angebote unterhalb der Klausel werden daher erst gar nicht geprüft.
Die Suche nach einem neuen Mittelstürmer gestaltet sich für Barça zunehmend schwierig. Zuletzt wurde der Klub mit Harry Kane in Verbindung gebracht. Doch der Superstar machte schnell klar, dass er beim FC Bayern bleiben will.
Nun folgt der nächste Dämpfer: Auch Álvarez ist keine realistische Option für die Blaugrana.
Die Situation könnte dazu führen, dass Barcelona erneut über die Zukunft von Robert Lewandowski nachdenkt.
Der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft soll zuletzt signalisiert haben, zu einer Gehaltsreduzierung bereit zu sein, um seinen im Sommer auslaufenden Vertrag zu verlängern.
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