MADRID, SPAIN - NOVEMBER 26: Julian Alvarez of Atletico de Madrid celebrates scoring his team's first goal during the UEFA Champions League 2025/26 League Phase MD5 match between Atletico de Madrid and FC Internazionale Milano at Estadio Metropolitano on November 26, 2025 in Madrid, Spain. (Photo by Angel Martinez/Getty Images)
Im kommenden Sommer könnte es einen neuen Transferrekord geben. Zumindest fordert ein Klub eine ähnlich hohe Summe wie Paris St. Germain einst für Neymar an den FC Barcelona überwiesen hat. Nun steht der Klub aus der spanischen Stadt erneuet im Fokus. Dieses Mal allerdings auf der Seite des aufnehmenden Klubs.
Wie der türkische Sportjournalist und Transferexperte Ekrem Konur auf der Plattform X berichtet, könnte sich im Sommer ein echtes Transferbeben anbahnen. Mit dem FC Arsenal und dem FC Barcelona sollen gleich zwei hochkarätige Vereine Interesse an Julian Alvarez von Atletico Madrid haben. Deco, der Sportdirektor des Klubs aus Katalonien, soll den Argentinier als idealen Nachfolger von Robert Lewandowski sehen. Der Pole wird en amtierenden spanischen Meister am Ende dieser Saison wohl abslösfrei verlassen. Der Klub aus der spanischen Hauptstadt ist sich dem größeren Interesse an ihrem Weltmeister bewusst. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen ein gewaltiges Preisschild hervorgerufen. Mindestens 150 Millionen Euro wird der Verein, der Julian Alvarez verpflichten will, für ihn bezahlen müssen. Das soll allerdings die absolute Schmerzgrenze sein. In den ersten Gesprächen soll eine Summe von 200 Millionen Euro aufgerufen werden. Damit würde der Stürmer nach Neymar zum zweit teuersten Fußballer aller Zeiten werden – vor Spielern wie Jude Bellingham oder Florian Wirtz.
Eigentlich soll es nicht das Ziel von Atletico Madrid sein, den Stürmer im Sommer 2026 abzugeben. Der Argentinier gilt als ein wichtiger Eckpfeiler und er Mannschaft. Nur ein hohes Gebot könnte die Verantwortlichen vom Gegenteil überzeugen. 200 Millionen Euro wären demnach eine solche Summe.
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