LaLiga

Schlussspurt bei „El Clasico“: 4:3 – Sieben-Tore-Krimi mit „Barca“ und Real

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Aus der Reihe „Der entfesselte Kleinbürger“ – oder: Premiere bei Fussballdaten.de. Erstmals berichteten wir mit „El Clasico“ zwischen FC Barcelona und Real Madrid 4:3 (4:2) am Sonntagnachmittag LIVE im Halbzeitfazit und im Schlussspurt über ein Spiel aus La Liga. Der FC Barcelona spielte in der ersten Halbzeit wie entfesselt, machte in der ersten Halbzeit binnen von 13 Minuten aus einem 1:2 ein 4:2. Barcelona vergrößerte seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf Real Madrid auf sieben Zähler.

„Real Madrid kann die besten Verteidiger stellen, wenn drei oder vier Leute das eigene Tor gar nicht verteidigen wollen, das kommt bei ihnen in dieser Saison leider zu häufig vor“, sagte Real-Idol Sami Khedira (u. a. Champions-League-Sieger 2014) nach 53 Minuten bei DAZN.

„El Clasico“: „Es kann böse enden…“

Kurz darauf netzte Lamine Yamal nach Zuspiel vom überragenden Raphinha (traf zum 3:2 und 4:2 / 34. / 45. Minute) zum vermeintlichen 5:2 für den FC Barcelona ein. Das Tor wurde wegen Abseits zurückgenommen.

„Es kann böse enden für Real“, war Khedira mit Blick auf diese Szene, in der „Barca“ die Madrilenen wieder mal filetierte, sicher.

  • Bei 2,63 XGoals nach 60 Minuten pro Barcelona sah es in der Tat so aus…

Drei Tore von Mbappé reichen nicht…

Allerdings stellte Mbappé mit seinem dritten Tor dieses Spiel noch mal scharf (70.). Dieser Treffer riss Real aber nicht aus der Lethargie.

  • 74 Prozent Ballbesitz und 20:5 Torschüsse nach der 85. Minute sprachen vom Papier für Barcelona.

„Barca“-Stürmerstar Robert Lewandowski (36) blieb auch in der zweiten Halbzeit auf der Bank, hier wollte Barcelonas deutscher Trainer Hans-Dieter Flick (60), den alle nur Hansi nennen, wohl kein Risiko eingehen.

Springen wir in die Nachspielzeit: Mbappé zwang Wojciech Szczesny (90. + 1) zu einer Glanztat, dann war der Ball im Tor – aber wieder eine Abseitsentscheidung, dieses Mal gegen Real Madrid und Mbappé, der den Ball einen Meter vor Szczesny aus strafbarer Position mit der Hacke verwandelte. Künstlerpech.

Ein weiterer ,,Barca“-Treffer von Fermin Lopéz (90. + 6) fand wegen vorangegangenem Handspiel des Spaniers ebenfalls keine Anerkennung. Der Rest war Jubel beim FC Barcelona.

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