Der Ballon d' Or für Karim Benzema. Rechts der erste Gratulant am 17. Oktober 2022 in Paris: Monsieur Le Zidane, 1998 letzter französischer Preisträger. Foto: Aurelien Meunier/Getty Images.
Es ist kein Geheimnis, dass Xabi Alonso bei Real Madrid die Kabine verloren hat und deswegen den Platz an der Seitenlinie räumen musste. Real Madrid zu trainieren gehört zu den schwierigsten Aufgaben im Weltfußball. Schon viele große Trainer sind daran gescheitert, die Mannschaft voller Superstars und großer Egos zu moderieren. Einem, dem dies gelungen ist, hat nun verraten, wie man mit dem Starensemble bei den Königlichen umgeht. So hat Zinedine Zidane die Königlichen gebändigt.
Zinedine Zidane war zwischen 2016 und 2018 sowie 2019 und 2021 Cheftrainer bei Real Madrid. In dieser Zeit führte er die Königlichen unter anderem zu zwei Meisterschaften und drei Champions-League-Erfolgen. Dabei musste sich auch der Franzosen mit großen Egos in der Kabine auseinandersetzen.
In einem Podcast hat er jetzt verraten, worauf es im Umgang mit den Stars ankommt. Demnach müsse man immer für die Spieler da sein, sie verstehen und ihnen Freude am Spiel bereiten. „Damit die Kabine akzeptiert, was man umsetzen will, müssen sie dich mögen. Wenn die Spieler mit allem, was man ihnen bietet, nicht zufrieden sind, […] dann fehlt immer etwas.”, so Zidane.
Genau daran scheint Xabi Alonso gescheitert. Bereits nach wenigen Monaten kamen die ersten Gerüchte auf, nach denen Stars wie Kylian Mbappe oder Vinicius Junior unzufrieden mit Trainingsmethoden des neuen Trainers waren. Auch die vielen Eingriffe und Korrekturen Alonsos hätten für Unverständnis bei den Stars gesorgt.
Letztlich bestätigt Zidane mit seinen Worten die weit verbreitete Meinung, dass der neue Real-Trainer in erster Linie Moderationsfähigkeiten, wie einst Zidane oder Ancelotti, mitbringen muss.
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