Spielt inzwischen wieder in der Premier League: Christian Eriksen Foto: Catherine Ivill/Getty Images
Am 12. Juni 2021 kollabierte Dänemark-Spieler Christian Eriksen im EM-Gruppenspiel gegen Finnland nach 43 gespielten Minuten. Die darauffolgenden Bilder hielten Millionen Fans im Stadion und vor den heimischen Fernsehgeräten in Atem. Nun steht der 30-Jährige neun Monate später vor seinem Comeback für die dänische Nationalmannschaft. Trainer Hjulmand nominierte den Akteur vom Premier League-Klub FC Brentford in den 23-Mann-Kader für die Testspiele gegen die Niederlande und Serbien.
Eriksen wechselte Ende Januar zum FC Brentford, nachdem sein bis 2024 datierter Vertrag bei Inter Mailand beidseitig aufgelöst wurde. Ein implantierter Defibrillator ermöglicht Eriksen keine Einsätze in der Serie A. Für Brentford konnte er in drei Spielen ein Tor vorbereiten. Zweimal spielte er über die volle Distanz. Dänemark-Coach Hjulmand ist beeindruckt vom Niveau des 109-maligen Nationalspielers seit seiner Rückkehr. Des Weiteren sagte der Ex-Mainz 05-Trainer über Eriksen „Er ist fit, er ist physisch wirklich sehr, sehr fit.“
Der Spieler selbst setzte sich im Januar „die Teilnahme an der Weltmeisterschaft“ in Katar als Ziel. Die Nominierung für die kommenden zwei Partien der dänischen Nationalmannschaft geben Hoffnung. Am 26. März trifft Dänemark in Amsterdam auf die Niederlande, bevor drei Tage später Serbien als Gegner wartet. Ein Comeback von Eriksen auf internationaler Bühne in diesem Monat ist also sehr wahrscheinlich.
Zu den 23 Spielern im dänischen Kader zählen auch fünf Bundesliga-Akteure: Hjulmand nominierte Yussuf Poulsen (RB Leipzig), Jacob Bruun Larsen (TSG 1899 Hoffenheim), Jonas Wind (Wolfsburg), sowie Jesper Lindström (Eintracht Frankfurt) und Torwart Frederik Rönnow (Union Berlin). Mit Jannik Vestergaard, Andreas Christensen, Christian Nörgaard, Pierre-Emile Höjbjerg und Thomas Delaney wurden zudem fünf weitere Ex-Bundesliga-Spieler berufen.
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