Fabian Hürzeler (r.), Trainer bei Brighton & Hove Albion, ertrotzte mit seiner Mannschaft in der Premier League am 3. Spieltag ein 1:1 bei Vizemeister FC Arsenal. Foto: Ryan Pierse/Getty Images.
Sieben Millionen Euro Ablöse hatte Brighton & Hove Albion für Fabian Hürzeler an den FC St. Pauli bezahlt.
Eine absolute Rekord-Summe für den „Kiez-Klub“, der im Mai 2024 nach 13 Jahren Abstinenz wieder in die Bundesliga zurückkehrte und auf dem Weg zurück ins „Oberhaus“ in 29 von 34 Spielen unbesiegt blieb.
„The Seagulls“ haben im Sommer einen Riesen-Kader-Umbruch hinter sich gebracht.
Stars im Wert von 190 Millionen Euro haben Brighton vor dem „Deadline Day“ verlassen, zuletzt Mo Dahoud (Eintracht Frankfurt), zudem u. a. Deniz Undav, der zuvor schon an den VfB Stuttgart ausgeliehen war (26,7 Mio. Euro) und dessen deutscher Nationalspielerkollege Pascal Groß, der sich für 7 Mio. Euro Borussia Dortmund anschloss. Brighton-Boss Tony Bloom bezeichnete den Mittelfeldspieler als „größten Premier-League-Neuzugang aller Zeiten.“
Manchester United (2:1) bezwang Brighton durch ein Tor eines Spielers, der wie Welbeck noch mit Pascal Groß zusammenspielte: Joao Pedro (90. + 5). Nächster Gegner ist am Samstag der FC Arsenal.
Hürzeler nach dem Spiel gegen United: „Ich bin realistisch, nie euphorisch. Denn wenn man euphorisch ist, verliert man den Fokus auf die realistischen Dinge.“ Ganz schön abgeklärt.
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