Premier League

Frust bei Chelsea: Flüchtet dieser Top-Star?

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Der Stachel sitzt nach der 0:3-Niederlage gegen Paris Saint-Germain tief. Nach einer klatschenden Niederlage im Hinspiel sah Chelsea auch im Rückspiel an der Stamford Bridge keinen Stich gegen den amtierenden Champions-League-Sieger. Dies passt zum Bild der vergangenen Wochen – schwache Leistungen in der Liga und mit Ach und Krach das Weiterkommen im FA-Cup. Für Enzo Fernández ist das Grund genug, um seine Zukunft in London in Frage zu stellen.

 

Kritische Aussagen bei ESPN

Der 25-jährige Argentinier wurde nach 60 Minuten vom Platz genommen. Den Fans an der Stamford Bridge gefielen die Auswechslungen von Fernandez, Palmer & Co. überhaupt nicht. Als Reaktion auf den taktischen Wechsel von Liam Rosenior gab es ein gellendes Pfeifkonzert. Nach dem Spiel ließ Fernández seinen Frust an den Mikrophonen von „ESPN Argentina“ freien Lauf. Auf seine Zukunft angesprochen, gab er folgendes Statement: „Ich weiß nicht, es stehen noch acht Spiele und der FA Cup an. Dann ist da noch die Weltmeisterschaft, und danach werden wir weitersehen.“

 

Chelsea nächstes Jahr ohne Champions League?

Ohne Vorwarnung kommt der Frust bei Fernández auf keinen Fall. In den vergangenen Wochen verpuffte der neue Neue-Trainer-Effekt völlig. Liam Rosenior startete sein Chelsea-Abenteuer mit vier Premier-League-Siegen, doch holte man aus den letzten fünf Spielen lediglich einen Sieg. Zu wenig für die Qualifikation zur Champions League. Chelsea ist inzwischen auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht und hat in den kommenden Wochen mit Spielen gegen Everton (A), Manchester City (H), Manchester United (H) und Liverpool (A) ein hartes Restprogramm.

 

Interesse trotz Vertrag bis 2032

Dass Fernández in der kommenden Saison in der Champions League spielen möchte, sollte jedem Chelsea-Fan klar sein. Am Interesse anderer Vereine mangelt es nicht. Der 121-Millionen-Mann wird ausgerechnet vom Champions-League-Gegner aus Paris umworben. In Paris gilt Fernández als ideale Ergänzung im Mittelfeld und ist bereit, eine Ablöse zwischen 100 und 140 Millionen zu zahlen.

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