Sichtlich angefressen: Enzo Fernández bei der 0:3-Niederlage gegen Paris Saint-Germain (Foto: Mike Hewitt/Getty Images)
Der 25-jährige Argentinier wurde nach 60 Minuten vom Platz genommen. Den Fans an der Stamford Bridge gefielen die Auswechslungen von Fernandez, Palmer & Co. überhaupt nicht. Als Reaktion auf den taktischen Wechsel von Liam Rosenior gab es ein gellendes Pfeifkonzert. Nach dem Spiel ließ Fernández seinen Frust an den Mikrophonen von „ESPN Argentina“ freien Lauf. Auf seine Zukunft angesprochen, gab er folgendes Statement: „Ich weiß nicht, es stehen noch acht Spiele und der FA Cup an. Dann ist da noch die Weltmeisterschaft, und danach werden wir weitersehen.“
Ohne Vorwarnung kommt der Frust bei Fernández auf keinen Fall. In den vergangenen Wochen verpuffte der neue Neue-Trainer-Effekt völlig. Liam Rosenior startete sein Chelsea-Abenteuer mit vier Premier-League-Siegen, doch holte man aus den letzten fünf Spielen lediglich einen Sieg. Zu wenig für die Qualifikation zur Champions League. Chelsea ist inzwischen auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht und hat in den kommenden Wochen mit Spielen gegen Everton (A), Manchester City (H), Manchester United (H) und Liverpool (A) ein hartes Restprogramm.
Dass Fernández in der kommenden Saison in der Champions League spielen möchte, sollte jedem Chelsea-Fan klar sein. Am Interesse anderer Vereine mangelt es nicht. Der 121-Millionen-Mann wird ausgerechnet vom Champions-League-Gegner aus Paris umworben. In Paris gilt Fernández als ideale Ergänzung im Mittelfeld und ist bereit, eine Ablöse zwischen 100 und 140 Millionen zu zahlen.
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