Photo - Shaun Botterill/Getty Images
Liverpool war in den letzten Tagen des Winter-Transferfensters auf der Suche nach Spielern, die die Defensive des Teams von Arne Slot verstärken könnten. Wie wir auch bei Fussballdaten berichteten, galt Lutsharel Geertruida als einer der möglichen Kandidaten. Der Leipziger kennt die Premier League bereits durch seine Leihe nach Sunderland. Für den Klub absolvierte er bislang 18 Spiele und erhielt durchaus solide Bewertungen.
Um die Leihe von Geertruida abzuschließen, hätte Liverpool nicht nur mit RB Leipzig, sondern auch mit Sunderland verhandeln müssen. Der Ligakonkurrent der „Reds“ zahlte für die Leihvereinbarung rund 2 Millionen Euro und besitzt zudem eine Kaufoption über etwa 23 Millionen Euro.
Liverpool war bereit, in Gespräche über diese komplexe Konstellation einzutreten. Letztlich kam es jedoch nicht zum Abschluss.
Nach Informationen des bekannten italienischen Sportjournalisten Sacha Tavolieri wird der Transfer des Verteidigers nicht zustande kommen – und das vor allem wegen des Spielers selbst.
Nach Gesprächen mit der Klubführung von Sunderland entschied Geertruida, dass ein Verbleib die beste Option für ihn sei. Laut Tavolieri versicherte Sunderland dem Spieler, man sei mit seinen Leistungen sehr zufrieden und plane nach Ablauf der Leihe einen festen Transfer. Geertruida soll zu der Einschätzung gekommen sein, dass ihm dies eine stabilere Perspektive bietet als eine weitere Leihe.
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