Premier League

Hürzeler läuft heiß – Kritik an Arsenal

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Brighton-Coach Fabian Hürzeler hat die knappe 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den Premier-League-Tabellenführer Arsenal nicht gut verdaut. Nach dem Spielende gab es heftige Kritik an der Spielweise von Arsenal. Für Arsenal-Coach Mikel Arteta kommt die Kritik jedoch weniger überraschend.

 

Kritik an destruktiver Spielweise

Bereits nach neun Minuten gingen die Gunners im American Express Stadium durch Bukayo Saka in Führung. Im Anschluss daran dominierte das Team von Ex-St.Pauli-Coach Hürzeler jedoch die Partie. Mehr Ballbesitz, mehr Strafraumszenen und höhere xG. Am Ende stichelte ein sichtlich genervter Hürzeler: „Ich glaube, es gab heute nur eine Mannschaft, die versucht hat, Fußball zu spielen, und deshalb bin ich stolz darauf, wie sie das gemacht hat.“ Früh in der Partie machte es sich Arsenal tief in der eigenen Hälfte bequem und stellte vor allem die Zentrale dicht. „Ich werde niemals ein Trainer sein, der auf diese Weise versucht zu gewinnen. Ich möchte Spieler entwickeln. Ich möchte, dass sich die Spieler weiter verbessern und weiterhin auf dem Platz Fußball spielen!“, prangerte Hürzeler an.

 

Zeitschinden bei Standardsituationen?

Besonders die Standardausführung war Hürzeler ein Dorn im Auge. Laut Hürzeler spiele Arsenal in einer eigenen Liga und würde nach „ihren eigenen Regeln“ agieren. Es wäre an der Zeit, dass die Premier League eingreift und eine klare rote Linie festlegt. „Momentan können sie einfach tun, was sie wollen“, sagte Hürzeler nach dem Spiel.

 

Kritik blitzt bei Mikel Arteta ab

Bei Arsenal-Coach Arteta stößt die Hürzeler-Kritik jedoch auf taube Ohren. Stattdessen stellte sich der Spanier demonstrativ vor sein Team: „Ich liebe meine Spieler. Das ist das Wichtigste. Ich liebe meine Spieler, wir lieben unsere Spieler und ich liebe die Art und Weise, wie wir auftreten.“ Durch den Sieg in Brighton bauten die Gunners den Vorsprung auf Manchester City auf sieben Punkte aus.

 

 

 

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