Carl Recine/Getty Images
Seit Januar dieses Jahres darf Konaté Gespräche mit anderen Vereinen führen. In englischen Medien werden unter anderem Real Madrid, PSG und der FC Bayern München als Interessenten genannt.
Gleichzeitig hofft Liverpool weiterhin, dass der Verteidiger langfristig an der Anfield Road bleibt. Die Eigentümergruppe Fenway Sports Group verliert jedoch zunehmend die Geduld.
Laut Berichten von TEAMtalk soll die Klubführung Konaté eine Frist gesetzt haben: Bis zu den Osterfeiertagen soll er eine Entscheidung über einen neuen Vertrag treffen. Falls er sich bis dahin nicht zur Verlängerung bekennt, wird dieses Angebot endgültig vom Tisch sein.
Derzeit verdient Konaté in Liverpool rund 80.000 Pfund pro Woche – deutlich weniger als die Topverdiener im Kader. Medienberichten zufolge sieht das neue Vertragsangebot der „Reds“ mindestens eine Verdopplung dieses Gehalts vor. Ein Wochengehalt von etwa 160.000 Euro wäre für einen Verteidiger bereits eine beachtliche Summe.
Liverpool ist bereit, dieses Geld zu investieren. Konaté hingegen hofft offenbar, sich bei einem möglichen Wechsel zu Real Madrid oder PSG noch bessere Konditionen zu sichern. Während dies bei PSG durchaus realistisch erscheint, achtet Real Madrid in den vergangenen Jahren deutlich strenger auf die Einhaltung seiner Gehaltsstruktur.
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