Photo by Carl Recine/Getty Images
Die Zukunft von Mohamed Salah beim FC Liverpool stand zuletzt infrage. Der Spieler durchlief eine schwächere Phase und kritisierte die Vereinsführung offen. In der Folge reiste er nicht mit der Mannschaft nach Italien zum Champions-League-Spiel gegen Inter. Am vergangenen Wochenende kehrte der ägyptische Star jedoch für das Ligaspiel gegen Brighton wieder in den Kader zurück.
Laut Medienberichten aus England hat die Klubführung nach dem Spiel gegen Brighton entschieden, im Januar-Transferfenster keine überstürzten Entscheidungen zu treffen. Salah ist weiterhin ein wichtiger Spieler für Liverpool, und der Verein möchte keine unnötigen Schritte unternehmen. Stattdessen will man dem Offensivstar mehr Zeit geben und abwarten, wie sich die Situation in der zweiten Saisonhälfte entwickelt.
Dieses klare Vertrauenssignal scheint die Spekulationen über einen möglichen Transfer vorerst zu beenden.
Als die kontroverse Situation um Salah begann, sollen mehrere Klubs aus der Saudi Pro League beim FC Liverpool wegen eines Wechsels im Januar angefragt haben. Medienberichten zufolge hätte Liverpool bei einem Verkauf im kommenden Transferfenster bis zu 100 Millionen Euro einnehmen können.
Salah besitzt jedoch einen gültigen Vertrag bei den Reds, und der Klub ist nicht bereit, daran etwas zu ändern.
Auch die Unruhe um Trainer Arne Slot scheint vorerst abgeklungen zu sein. Durch den Sieg gegen Brighton verbesserte sich Liverpool auf den sechsten Tabellenplatz in der Premier League. Mit nur zwei Punkten Rückstand auf die Top 4 stellt sich die Lage weniger dramatisch dar und könnte ausreichen, um die Stimmung an der Anfield Road zu stabilisieren.
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