Serie A

68-Millionen-Stürmer könnte zu Juventus oder Milan wechseln. Erste Gespräche laufen.

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Einen der besten Stürmer des Landes im Kader zu haben, ist stets im Interesse von Juventus Turin und der AC Milan. Jetzt könnte sich beiden Klubs die Möglichkeit bieten, den Nationalstürmer Mateo Retegui in die Serie A zurückzuholen. Der 26-jährige Angreifer spielt aktuell in Saudi-Arabien, eine Rückkehr nach Italien könnte im Sommer aber eine wahre Option sein.

Vater sprach mit Sportdirektoren

Wie die italienische Sportzeitung „Tuttosport“ berichtet, möchte Retegui die Saudi Pro League verlassen und wieder in Italien spielen. Demnach sprach der Vater des 26-fachen Nationalspielers mit Marco Ottolino, dem Sportdirektor von Juventus Turin, und Igli Tare von Milan. Erst im vergangenen Sommer verließ Mateo Retegui die Serie A und wechselte für über 68 Millionen Euro zum saudischen Erstligisten Al-Qadsiah. Dort spielt er gemeinsam mit Ex-Wolfsburg-Keeper Koen Casteels, Julian Weigl und Real Madrid-Legende Nacho Fernandez.

Dass er in der Serie A treffen kann, zeigte Retegui in seinen zwei bisherigen Spielzeiten in Italien. Für Genua und Atalanta Bergamo erzielte er in 65 Einsätzen insgesamt 32 Treffer und gab zehn Vorlagen. In der Saison 2024/25 gewann er damit die Torjägerkanone.

Muss finanzielle Forderungen für Rückkehr senken

Die AC Milan wollte Mateo Retegui bereits zweimal verpflichten. Vor seinem Atalanta-Wechsel hatten die Rossoneri den in Argentinien groß gewordenen Stürmer auf dem Zettel, verpflichteten dann aber Alvaro Morata. Ein Jahr später war Milan erneut dran, konnte die hohen Zahlen von Al-Qadsiah aber nicht mitgehen.

Bei Juventus Turin hingegen könnte Retegui ein Ersatz für Dusan Vlahovic sein, der den Klub im Sommer verlassen könnte. Zwar befindet sich die Alte Dame in Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung von Vlahovic, der Abgang ist jedoch nicht ausgeschlossen Auch der zweite Stürmer Lois Openda könnte Juventus trotz der Kaufpflicht im Sommer verlassen. Retegui könnte aber eine attraktive Alternative darstellen. Klar ist dabei auch, dass er dabei seine Gehaltsforderungen deutlich senken müsste, um bei beiden Klubs in das Gehaltsgefüge zu passen.

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