Serie A

Papst Franziskus tot – Seine Fußball-Geheimnisse

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Rom, Ostermontag 2025 – Die Welt trauert. Papst Franziskus († 88) ist tot. Das argentinische Oberhaupt der katholischen Kirche galt als „Papst der Armen“ und als „Bewunderer des Fußballs“, wie die britische Zeitung Daily Mail am Ostermontag online schrieb.

Papst Franziskus tot – Die italienische Serie A reagierte noch am Ostermontagmittag und sagte die vier ausstehenden Montagsspiele wenige Minuten nach der Nachricht, wonach der Papst tot sei, ab.

  • Unter anderem wurde Parma Calcio gegen Juventus Turin verlegt.
  • Der argentinische Erstligist CA San Lorenzo aus dem Süden von Buenos Aires kündigte noch am Ostermontag an, sein Stadion nach Papst Franziskus zu benennen.

„Er war immer einer von uns“

2013 hatte San Lorenzo, das als Lieblingsverein von Papst Franziskus galt, dem kirchlichen Würdenträger ein Trikot geschenkt.

  • San Lorenzo, Spitzname in Argentinien: „Die Heiligen“, wurde 1946 argentinischer Meister – mit dem damals 10-jährigen Jorge Mario Bergoglio, der 1998 Erzbischof von Buenos Aires und im März 2013 zum 266. Bischof von Rom und Papst gewählt wurde, als Zuschauer im Stadion.
  • Der Papst hatte bei CA San Lorenzo die Mitgliedsnummer 88.235.

„Er war immer einer von uns“, erklärte der Verein auf seinem Instagram-Account.

Papst Franziskus tot – Diese Fußballgrößen erhielten Audienz

Im Vatikan empfing Papst Franziskus viele Größen des italienischen Fußballs. Torhüter-Legende Gianluigi Buffon und sein Weltmeisterkollege Alessandro del Piero überreichten dem im März 2013 ins Amt gekommenen Würdenträger ebenso ein personalisiertes Trikot wie der brasilianische Superstar Ronaldinho Gaucho im Jahr 2022.

Zu den Spielern, die vom Papst empfangen wurden, gehörte im Jahr 2013 auch Italiens Enfant terrible, Mario Balotelli („Why always me?“).

Vereine mit katholischen Wurzeln wie Celtic Glasgow mit Trainer Brendan Rodgers waren zur Audienz bei Papst Franziskus in Rom.

Auch der deutsche Rekordmeister FC Bayern München mit Star-Trainer Pep Guardiola wurde 2014 im Anschluss an das 7:1 bei der AS Rom im Rahmen einer Privataudienz im Vatikan empfangen. „Sie haben ein wunderbares Spiel gemacht“, lobte der Papst die Bayern am 22. Oktober 2014.

  • Es war der – klammert man das auf neutralem Platz in Lissabon ausgetragene 8:2 gegen den FC Barcelona 2020 aus –  höchste nominelle Champions-League-Auswärtserfolg der Bayern aller Zeiten.

2016 Jahr nahm sich der fußballbegeisterte Papst auch Zeit für den amtierenden Weltmeister Deutschland mit Bundestrainer Joachim Löw, Team-Manager Oliver Bierhoff und Thomas Müller.

Im September 2014 begrüßte der argentinische Papst auch den Ausnahmefußballer seines Landes, Diego Armando Maradona († 2020).

„Er war ein Poet des Fußballs“, würdigte der Papst Maradona nach dessen Tod.

Zu Ehren des Papstes: Italien gegen Argentinien

„Danke, dass Sie die Welt zu einem besseren Ort gemacht haben“, so lautete die emotionale Botschaft von Argentiniens Weltmeister Lionel Messi (37) am Ostermontag.

  • Italien und Argentinien spielten im August 2013 zur Inauguration des Papstes in einem Freundschafts-Länderspiel – 2:1 für die „Albiceleste“ in Rom.

Rom, Ostermontag 2025 – Die Welt trauert. Papst Franziskus († 88) ist tot. Das argentinische Oberhaupt der katholischen Kirche galt als „Papst der Armen“ und als „Bewunderer des Fußballs“, wie die britische Zeitung Daily Mail am Ostermontag online schrieb.

Papst Franziskus tot – Die italienische Serie A reagierte noch am Ostermontagmittag und sagte die vier ausstehenden Montagsspiele wenige Minuten nach der Nachricht, wonach der Papst tot sei, ab.

  • Unter anderem wurde Parma Calcio gegen Juventus Turin verlegt.
  • Der argentinische Erstligist CA San Lorenzo aus dem Süden von Buenos Aires kündigte noch am Ostermontag an, sein Stadion nach Papst Franziskus zu benennen.

„Er war immer einer von uns“

2013 hatte San Lorenzo, das als Lieblingsverein von Papst Franziskus galt, dem kirchlichen Würdenträger ein Trikot geschenkt.

  • San Lorenzo, Spitzname in Argentinien: „Die Heiligen“, wurde 1946 argentinischer Meister – mit dem damals 10-jährigen Jorge Mario Bergoglio, der 1998 Erzbischof von Buenos Aires und im März 2013 zum 266. Bischof von Rom und Papst gewählt wurde, als Zuschauer im Stadion.
  • Der Papst hatte bei CA San Lorenzo die Mitgliedsnummer 88.235.

„Er war immer einer von uns“, erklärte der Verein auf seinem Instagram-Account.

Papst Franziskus tot – Diese Fußballgrößen erhielten Audienz

Im Vatikan empfing Papst Franziskus viele Größen des italienischen Fußballs. Torhüter-Legende Gianluigi Buffon und sein Weltmeisterkollege Alessandro del Piero überreichten dem im März 2013 ins Amt gekommenen Würdenträger ebenso ein personalisiertes Trikot wie der brasilianische Superstar Ronaldinho Gaucho im Jahr 2022.

Zu den Spielern, die vom Papst empfangen wurden, gehörte im Jahr 2013 auch Italiens Enfant terrible, Mario Balotelli („Why always me?“).

Vereine mit katholischen Wurzeln wie Celtic Glasgow mit Trainer Brendan Rodgers waren zur Audienz bei Papst Franziskus in Rom.

Auch der deutsche Rekordmeister FC Bayern München mit Star-Trainer Pep Guardiola wurde 2014 im Anschluss an das 7:1 bei der AS Rom im Rahmen einer Privataudienz im Vatikan empfangen. „Sie haben ein wunderbares Spiel gemacht“, lobte der Papst die Bayern am 22. Oktober 2014.

  • Es war der – klammert man das auf neutralem Platz in Lissabon ausgetragene 8:2 gegen den FC Barcelona 2020 aus –  höchste nominelle Champions-League-Auswärtserfolg der Bayern aller Zeiten.

2016 Jahr nahm sich der fußballbegeisterte Papst auch Zeit für den amtierenden Weltmeister Deutschland mit Bundestrainer Joachim Löw, Team-Manager Oliver Bierhoff und Thomas Müller.

Im September 2014 begrüßte der argentinische Papst auch den Ausnahmefußballer seines Landes, Diego Armando Maradona († 2020).

„Er war ein Poet des Fußballs“, würdigte der Papst Maradona nach dessen Tod.

Zu Ehren des Papstes: Italien gegen Argentinien

„Danke, dass Sie die Welt zu einem besseren Ort gemacht haben“, so lautete die emotionale Botschaft von Argentiniens Weltmeister Lionel Messi (37) am Ostermontag.

  • Italien und Argentinien spielten im August 2013 zur Inauguration des Papstes in einem Freundschafts-Länderspiel – 2:1 für die „Albiceleste“ in Rom.
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