Chwitscha Kwarazchelia, im Bild am 8. Dezember 2024 gegen Lazio Rom, war in Neapel mit der Gehalts-Situation unzufrieden und wechselt nun per Transfer zu PSG. Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images
Erinnern Sie sich noch an den 4. Mai 2023? Mit einem 1:1 in Udine holte der SSC Neapel erstmals seit 33 Jahren und seit der Ära mit Diego Armando Maradona († 2020) den Scudetto und sorgte für gigantischen Jubel. Allein im Stadio Diego Armando Maradona feierten 55.000 Fans beim Public Viewing.
Ein Highlight, auch für uns von Fussballdaten.de.
Im Mittelpunkt stand damals er: Chwitscha Kwarazchelia.
Der Mittelfeldspieler erwarb sich mit 25 Tor-Beteiligungen in 34 Serie-A-Spielen den Namen „Kvaradona“, mehr Ehre kannst du in Neapel nicht erwarten…
Der neapolitanische Autor Maurizio de Giovanni sparte nicht mit Kritik: „Wir werden keine Tränen vergießen und andere im Herzen behalten. Einige, die nichts Fassbares, aber dennoch alles gewonnen haben. Sie ja. Doch das wirst du niemals begreifen.“
Schwierig, ja. Denn das Verhältnis zwischen Kwarazchelia und dem SSC Neapel war seit der letzten Saison nicht das Beste. Dennoch gelang es den Napoli-Machern und Trainer Antonio Conte im letzten Sommer, den Vertrag mit dem georgischen Mittelfeldspieler bis 2027 zu verlängern.
Am 14. Januar 2025 erzielten PSG und Napoli in Sachen Transfer von Kwarazchelia eine Einigung.
„Kwara hat mich um einen Wechsel gebeten, das kam für uns wie ein Blitz aus heiterem Himmel“, sagte Antonio Conte, „doch ich mag niemanden zum Bleiben zwingen.“
Eigentlich schade, dass Kwarazchelia gerade jetzt geht.
Alles Weitere wird man ohne „Kvaradona“ regeln müssen, dessen Werte allerdings ausbaufähig waren.
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