Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images
Nachdem Hertha BSC bekannt gemacht hat, dass man die Zusammenarbeit mit Trainer Pal Dardai zum Ende der Saison beenden wird, trudelt die Saison der Berliner im tabellarischen Niemandsland dem Ende entgegen. Hinter den Kulissen läuft jedoch längst die Planung für die nächste Spielzeit. Der Plan auf der Trainerposition ist ebenso offen wie die Zukunft einiger Schlüsselspieler. Mittelfeldmann Marko Grujic etwa hat in seiner ersten Saison in Berlin sein Talent mehrfach andeuten können, jedoch ist der Serbe nur vom FC Liverpool ausgeliehen. Ein fester Transfer dürfte für die Hertha nicht zu stemmen sein, denn der englische Klub ruft für Grujic laut „teamtalk.com“ eine horrende Ablösesumme auf.
Neben der Ablösesumme könnte ein fester Transfer von Grujic zur Hertha auch an einem zahlungskräftigen Mitbewerber scheitern. Wie „teamtalk.com“ berichtet, hat auch Atletico Madrid den 23-Jährigen ins Auge gefasst. Der Verein aus der spanischen Hauptstadt suche laut der Quelle nach einem Ersatz für den von Manchester City umworbenen Rodri. Liverpool rufe aber etwa 40 Millionen Euro als Ablösesumme auf, im Preis-Leistungs-Verhältnis könnte das auch für Atletico zu viel sein. Die Madrilenen investierten erst im letzten Sommer für Thomas Lemar und Diego Costa zusammen stolze 125 Millionen Euro. Grujic ist zwar offensichtlich hoch veranlagt, konnte das im Gegensatz zu diesen beiden Hochkarätern aber noch nicht über mehrere Saisons konstant beweisen. Sein aktueller Marktwert beträgt ungefähr 18 Millionen Euro.
In Berlin macht man sich dennoch Hoffnungen, den zentralen Mittelfeldspieler über den Sommer hinaus halten zu können. Grujic selbst sprach sich in einem Interview mit der „BILD“ unlängst dafür aus, bei Hertha bleiben zu wollen. Unabhängig davon, ob er weiterhin als Leihspieler oder per festem Transfer bliebe, sei die Hertha sein Favorit. Jedoch nur, falls für ihn in Liverpool keine Chance auf Spielzeit besteht. Denn der Traum von Marko Grujic ist und bleibt der selbe. Er will sich bei den „Reds“ unter Jürgen Klopp durchsetzen und in der Premier League zum Stammspieler werden.
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