Der HSV und seine Joker: Einwechselspieler Davie Selke (m.) erlöste Hamburg mit dem 2:2 beim 1. FC Kaiserslautern in der 2. Liga. Foto: Getty Images
War das ein Jubel vor der Ostkurve des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern! Am vergangenen Samstag entriss der eingewechselte Davie Selke in der 5. Minute der Nachspielzeit dem FCK den sicher geglaubten Sieg – 2:2 (1:0).
Es war der 5. Treffer für einen Joker beim HSV in dieser Saison. Selke war von HSV-Trainer Steffen Baumgart (52) in der 60. Minute für Ransford-Yeboah Königsdörffer ins Spiel gebracht worden.
Mit dem 2:2 sorgte Selke nicht nur für Riesen-Jubel beim HSV und seinen mitgereisten Fans, sondern auch für den Bestwert.
Kein anderes Team der 2. Liga kommt auf mehr Joker-Tore als der HSV.
Dazu kommen 3 Tor-Vorlagen durch die eingewechselten HSV-Spieler Immanuel Pherai, Jean-Luc Dompé und Adam Karabec in den Spielen gegen Regensburg (5:0) und in Kaiserslautern.
Für Davie Selke, der beim HSV anfangs noch nicht in Tritt gekommen war, war das 2:2 am Betzenberg das 2. Saisontor und das 2. als Joker. „Jeder Spieler“, bekräftigte HSV-Vorstandsboss Stefan Kuntz (61) gegenüber SPORT BILD (aktuelle Ausgabe), „kriegt unsere Unterstützung, damit er wieder dorthin zurück kommt, wo er sich sieht.“
Baumgart zu SPORT BILD: „Wir betreiben einen Mannschaftssport und nur elf Spieler können beginnen. Bei mir gehören alle dazu.“
Wie sehr der knorrige Rostocker dieses Motto lebt, zeigen seine Einsatzzahlen in dieser Saison.
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