Robin Zentner (l.) gegen Karim Adeyemi. Foto: Alex Grimm/Getty Images
Bei der 0:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund kassierten der 1. FSV Mainz nicht nur ihre dritte Saisonpleite, sondern verloren auch Torwart Robin Zentner durch eine Rote Karte. In der 67. Minute kam der Schlussmann gegen Dortmunds Karim Adeyemi zu spät und musste die Notbremse ziehen – eine klare Entscheidung des Schiedsrichters.
Trotz des Platzverweises suchte nach dem Spiel niemand die Schuld bei Zentner. Trainer Bo Henriksen stellte sich demonstrativ hinter seine Nummer 1: „Es war eine ganz klare Rote Karte. Er hat es probiert, zum Ball hinzukommen. Das war die falsche Entscheidung. Aber so etwas passiert im Leben. Normalerweise ist Robin überragend.“
Auch Verteidiger Andreas Hanche-Olsen verteidigte den langjährigen Stammkeeper: „Wir können Robin keinen Vorwurf machen, weil er seit vielen Jahren bei diesem Klub eine Wand ist. Es war einfach sehr unglücklich.“ Sportdirektor Niko Bungert ergänzte: „Adeyemi hat ein brutales Tempo. Gegen 99 von 100 Spielern kommt Robin wahrscheinlich dran, aber gegen Adeyemi ist es dann schwierig.“
Zentner wird voraussichtlich für zwei Spiele gesperrt fehlen – die Entscheidung vom DFB steht noch aus. Als Ersatz steht Lasse Rieß bereit, der am Samstag einsprang und in der Nachspielzeit mit einer Glanzparade gegen Julian Brandt überzeugte. Bungert zeigte sich zuversichtlich: „Mit Lasse haben wir noch einen sehr guten Ersatz.“
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