Foto: Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images
2017 kam Lucas Alario vom argentinischen Spitzenclub River Plate zu Bayer 04 Leverkusen. Der Stürmer scheint dort nicht glücklich zu sein und bat im Winter um einen Abgang in die spanische La Liga – ohne Erfolg. Im Sommer möchte der Argentinier den nächsten Versuch starten. Sein Berater meldet, dass ein Top-Klub aus Spanien großes Interesse an Alario zeigt.
Mit Bayer kämpft Lucas Alario derzeit um den Einzug ins internationale Geschäft. Doch der Stürmer kommt aktuell bei den Leverkusenern nicht über eine Jokerrolle hinaus und stand in der Rückrunde lediglich ein Mal in der Startformation. „Ich würde gern mehr spielen. Ich will alles für die Mannschaft geben“, so der argentinische Nationalspieler zu der BILD-Zeitung und fügt im Blick auf die Sommerpause hinzu: „Im Juni wird man sehen, wie es weitergeht.“
Alarios Berater Gustavo Alfaro äußerte sich in einem Interview mit dem Radiosender ‚La Página Millonaria Radio‘ zu den Gerüchten: „Aus Spanien gibt es mehrere Interessenten, die an Alario interessiert sind. Einer von ihnen ist Atletico Madrid. Er wollte schon zu River-Zeiten zu den ‚Rojiblancos‘.“ Bereits im Winter hat der Offensivspieler versucht zu Betis Sevilla zu wechseln. Bayer legte jedoch sein Veto ein, weil der Verein zu dem Zeitpunkt in drei Wettbewerben vertreten war. In Leverkusen hat der 26-Jährige einen Vertrag bis 2022 und sein Marktwert wird laut ‚Transfermarkt.de‘ auf 17 Millionen Euro geschätzt.
Wie Alarios Berater berichtet, soll River Plates Erzrivale Boca Juniors ein Angebot abgegeben haben. „Die Verantwortlichen von Boca haben angerufen“, so Alfaro und fügt hinzu: „Lucas hat aus Respekt vor River abgelehnt. Der Verein hat ihm dazu verholfen nach Europa wechseln zu können. Ein Transfer zu den Boca Juniors ist unmöglich.“ Alario hat zwei Jahre für River Plate in der argentinischen Liga gespielt. 2017 hat er die Argentinier für 24 Millionen Euro in Richtung Deutschland verlassen. „Lucas wollte bei River Plate bleiben, aber er hat mit seiner Ablöse dem Verein geholfen“, erzählt Alfaro.
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