Foto: LOIC VENANCE/AFP/Getty Images
Nach einer guten Saison beim französischen Erstligisten SCO Angers, zeigen mehrere Vereine Interesse an Jeff Reine-Adelaide. Neben dem AC Mailand und einigen französischen Ligakonkurrenten sind nun auch zwei Bundesligisten in das Werben eingestiegen.
Und das, obwohl der Franzose erst seit Sommer 2018 in Frankreich spielt. Zuvor kickte er für den FC Arsenal in England. Dort war er aber vorrangig Teil der U23 der „Gunners“. Nach einer halbjährigen Leihe zu SCO Angers, schloss sich der 21-Jährige gänzlich seinem neuen Klub an.
In der abgelaufenen Spielzeit gehörte Reine-Adelaide auch zum festen Stammpersonal der Franzosen. 33 Spiele, drei Tore, drei Torvorlagen hat der Youngster vorzuweisen. Diese Statistiken haben mehrere internationale Klubs auf den Plan gerufen.
Aus der italienischen Serie A lockt der AC Mailand. Auch Angers-Ligakonkurrenten Stade Rennais und der LOSC Lille haben ihr Interesse hinterlegt. Nach einem Bericht des Onlineportals „butfootballclub“ haben sich nun auch Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund eingeschaltet. Die beiden Bundesligisten sollen die positive Entwicklung des Franzosen genau beobachten.
Mit der Erweiterung des Interessenfelds können die Verantwortlichen des Lique 1-Klubs ihre Forderungen auch noch hochschrauben. Eine mögliche Ablöse soll bei rund 20 Millionen Euro liegen. Für die Franzosen würde das ein mächtiges Transferplus bedeuten. Vor der Saison zahlte man gerade mal 1,6 Mio. € an den FC Arsenal. Jetzt bietet sich den Franzosen eine Top-Chance. „Transfermarkt“ beziffert Reine-Adelaides Marktwert derzeit auf elf Millionen Euro.
Jedoch würde ein Abgang auch eine herbe Schwächung bedeuten. In der Offensive ist er 21-Jährige flexibel einsetzbar. Seien Stärken liegen im Dribbling, sowie im Passspiel. Mit seiner Schnelligkeit bot er sich für das Konterspiel des Lique 1-Klubs an.
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