Foto: Daniel Roland/AFP via Getty Images
Über die Zukunft von Erling Haaland wird in diesen Tagen ständig berichtet und spekuliert. Nach Information der „Sport Bild“ sollte dieses Thema aber bis zum 30. April ein Ende finden. Dann läuft nämlich die Ausstiegsklausel im Vertrag des Stürmers ab. Es ist also durchaus Eile geboten.
Bis dahin muss Haaland bei Borussia Dortmund einen schriftlichen Antrag stellen, dass er von der Klausel Gebrauch machen möchte. Zusätzlich muss sein zukünftiger Arbeitgeber eine beglaubigte Erklärung an den BVB übermitteln, die die Zahlung der festgeschriebenen Ablöse von 75 Millionen Euro zusichert. Geschieht dies nicht, wird der Angreifer vermutlich auch in der kommenden Saison in Dortmund spielen. Sein Vertrag läuft schließlich noch bis 2024. Aber auch eine deutlich höhere Ablösesumme, die die Dortmunder dann selbst bestimmen könnten, wäre denkbar.
Berichten zufolge bahnt sich allerdings immer mehr ein Wechsel zu Manchester City an. Laut „Sport Bild“ soll Haaland bereits einen ersten heimlichen Medizincheck bei den von Pep Guardiola trainierten Citizens absolviert haben.
Real Madrid ist auch noch im Rennen um den Top-Stürmer dabei. Am Dienstag soll es in Madrid ein Treffen zwischen Real-Präsident Florentino Perez und Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gegeben haben.
Nicht ausgeschlossen, dass noch ein weiterer Club wieder in das Werben um Haaland einsteigt. Durch den Sponsoring-Deal mit Spotify bekommt der FC Barcelona vielleicht doch seine Chance auf die Verpflichtung des 21-Jährigen. Schließlich sorgt der schwedische Audio-Streaming-Dienst für eine Finanzspritze von 300 Millionen Euro.
So oder so – die Zeit drängt und wird bald Klarheit über die Zukunft des Norwegers bringen.
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