Foto: "Joe Robbins/Getty Images"
Im Sommer 2019 wechselte Thorgan Hazard von Borussia Mönchengladbach zu Borussia Dortmund. Sein Wechsel hat sich bereits ausgezahlt, denn für Trainer Lucien Favre besitzt der Belgier einen hohen Stellenwert.
Über 25 Millionen Euro ließen sich die Verantwortlichen des BVB im letzten Jahr die Dienste von Thorgan Hazard kosten. Er unterschrieb einen Fünfjahresvertrag. In der Pressemitteilung erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc auf der vereinseigenen Homepage: „Wir freuen uns sehr, dass sich Thorgan aus voller Überzeugung für Borussia Dortmund entschieden hat“ und ergänzte: „Er ist ein erfahrener Bundesligaprofi und belgischer Nationalspieler, der uns mit seinem Tempo und seiner Abschlussqualität helfen wird. Seine Klasse hat er in den vergangenen Jahren nachhaltig unter Beweis gestellt.“
Nach nicht mal einer Saison konstatiert der „kicker“ in seiner aktuellen Ausgabe, dass sich der Wechsel bereits bezahlt gemacht hat. Ein Blick auf die Leitungswerte des 27-Jährigen bestätigt diesen Eindruck. In der aktuell unterbrochenen Saison kommt der Belgier auf 34 Pflichtspiele, in denen er fünf Tore erzielen und elf Torvorlagen geben konnte.
Die geringe Torausbeute schmälert jedoch nicht den Stellenwert in den Aufstellungsgedanken von Trainer Lucien Favre. So kann sich der Belgier, der bisher nur drei Pflichtspiele verpasste, vor jedem Spiel sicher sein, dass er auf seine Minuten kommt. Wie der „kicker“ berichtet, schätzt Favre den Belgier enorm, auch wenn er regelmäßig vorzeitig ausgewechselt wird.
Trainer und Spieler kennen sich bereits aus der gemeinsamen Zeit bei der Borussia aus Mönchengladbach. So schätzt Favre an ihm vor allem seine Professionalität sowie Vielseitigkeit. Er bevorzugt Spieler, die auf mehreren Positionen einsetzbar sind: „Sie sind wichtig für eine Mannschaft.“ Egal, ob als Rechts- bzw. Linksaußen oder als Mittelstürmer, Hazard überzeugt und unterstreicht damit seinen hohen Stellenwert.
Auch wenn Hazard offensiv im Schatten von Jadon Sancho oder Erling Haaland steht, so hat er sich bereits nach nicht mal einem Jahr zu einem wichtigen Spieler des BVB entwickelt.
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