Der FC Heidenheim, hier beim 2:0 beim FC St. Pauli, startete überragend in die neue Saison und ist neuer Tabellenführer der Bundesliga. Foto: Selim Sudheimer/Getty Images.
Früher mussten Bundesliga-Teams am Gladbacher Bökelberg vorbei oder sie mussten über den Betzenberg in Kaiserslautern rüber kommen. Nun geht es über den Schlossberg und das ist in dieser und auch in der letzten Saison den wenigsten gut bekommen.
Die Heidenheimer drehten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel der Europa Conference League gegen BK Häcken ein 1:2 in einen 3:2-Sieg um, erreichten die Liga-Phase und nahmen diesen Schwung mit.
„Es sind erst zwei Spiele, aber wir haben jetzt 15 Prozent der Punkte, die wir am Ende brauchen“, sagte FCH-Trainer Frank Schmidt (50) bei DAZN, „am Donnerstag ein Riesenfest, heute wieder, das dürfen wir für den Moment auch mal genießen.“
Damit reihen sich die Heidenheimer unter den Vereinen ein, die (zunächst) nur ein Mal ganz oben standen.
Für die Heidenheimer wird es nach der Länderspiel-Pause nicht minder kurios: Sie haben im Freitagsspiel des 3. Spieltags beim BVB die Chance, die Tabellenführung zu verteidigen.
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