Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images
Und täglich grüßt das Murmeltier. Nach dem in den vergangenen Wochen immer wieder über der Abgang von Eintracht-Star Luka Jovic spekuliert worden ist, sollen die Frankfurter nun mit Real Madrid einig sein. Der Serbe soll laut einem Bericht bereits nächste Woche in Madrid unterschreiben.
Der Wechsel von Luka Jovic zum spanischen Rekordmeister Real Madrid ist offenbar nur noch Formsache. Wie die spanische Zeitung ‚as‘ berichtet, sollen sich die Madrilenen und Eintracht Frankfurt über einen Wechsel des Serben einig sein. Jovic soll noch in der nächsten Woche in die spanische Hauptstadt reisen und den Vertrag unterschreiben. Die Ablöse für den Topscorer der Frankfurter wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Damit wäre der Angreifer der teuerste Abgang der Frankfurter Geschichte.
Mit der Verkündung wollen beide Mannschaften allerdings noch warten. Frankfurt möchte den Fokus voll und ganz auf das letzte Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern legen. Die Eintracht kämpft schließlich noch um die Champions League. Der Mannschaft von Trainer Adi Hütter droht sogar ein Super-Gau. Derzeit belegen die Hessen in der Bundesliga-Tabelle den sechsten Platz und könnten durch eine Niederlage und bei Erfolgen von Hoffenheim, sowie Wolfsburg auf Platz acht abrutschen und damit sogar die Europa League verpassen. Real Madrid empfängt am letzten Spieltag in der spanischen LaLiga Betis Sevilla. Die Andalusier sollen ebenfalls Interesse an einem Bundesliga-Akteur haben.
Im Sommer 2017 verpflichtete Frankfurt den serbischen Nachwuchsstürmer per Leihe samt Kaufoption in Höhe von rund sieben Millionen Euro von Benfica Lissabon. Für den amtierenden Pokalsieger hat der 21-Jährige in 74 Partien beeindruckende 36 Treffer erzielt und neun Tore vorbereitet. Von den 60 Millionen wird die SGE wohl „nur“ 48 Millionen Euro erhalten. Benfica und Jovic-Berater Fali Ramadani teilen die restlichen zwölf Millionen gleichmäßig unter sich auf. So ist es im Leih- bzw. Kaufvertrag zwischen den Portugiesen und der Eintracht verankert.
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