FC Bayern München

Lewandowski weg – Das ist der neue Top-Verdiener der Bundesliga

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Die neue Fussballdaten.de-Statistik zeigt das (gerundete) Jahresgehalt des jeweils am besten verdienenden Spielers jedes Bundesliga-Klubs für die Saison 2022/2023. Quelle der Daten: salarysport.com und eigene Recherche. Stand der Daten: 14. August 2022.

Das kolportierte Jahresgehalt von Robert Lewandowski (33) lag 2022 beim FC Bayern München bei 23 Millionen Euro. Dieser Betrag machte den Polen zum am besten verdienenden Spieler der Bundesliga.

Im August 2022 wechselte Lewandowski die Fronten, er soll beim mit über einer Milliarde Euro verschuldeten FC Barcelona ein Jahres-Salär von 191.000 Euro pro Woche (Quelle: The Sun, 4. August 2022) kassieren.

Mit Lewandowskis Weggang stieg Weltmeister Manuel Neuer (36) vom FC Bayern zum neuen Top-Verdiener auf. 18 Millionen Euro soll der Torhüter pro Jahr bei den Münchnern erhalten.

Das ist fast das Doppelte an Gehalt gegenüber dem BVB-Trio Marco Reus (33), Mats Hummels (33) und Thomas Meunier (30), die alle bei 9,9 Mio. Euro Jahresgehalt liegen.

BVB zahlt Stars 4,8 Mio. Euro mehr als Bayer

Die Lücke zwischen den Plätzen 2 und 5 mit dem am besten bezahlten Profi von Bayer Leverkusen, Charles Aranguiz, der 33-Jährige soll pro Saison 5,1 Mio. Euro einstreichen, ist schon groß.

Von den weiteren Vereinen, die in der Bundesliga zur Spitzengruppe gerechnet werden können, zahlen weder RB Leipzig noch Borussia Mönchengladbach mehr als 5 Mio. Euro an einen Spieler. Top-Verdiener der „Roten Bullen“ ist Nationalspieler Lukas Klostermann (4,9 Mio.), bei Gladbach sollen die Dienste des Österreichers Stefan Lainer mit 4,8 Mio. Euro p. A. dotiert sein.

Nur ein „Millionär“

Bei Aufsteiger Schalke 04 ist Abwehrspieler Salif Sané (31) mit 3,4 Millionen Euro auf Platz 10 im Gesamt-Ranking. Der Senegalese liegt damit vor Eintracht Frankfurts Europa-League-Held Kevin Trapp (32). Der Keeper soll 3 Mio. Euro im Jahr verdienen.

Letzter im Gehalts-Ranking der 18 Klubs ist der VfL Bochum, wo Torhüter Manuel Riemann (33) mit einer Million Euro entlohnt wird. Der Spruch „Scheiß Millionäre“ gilt im Falle eines Stimmungsumschwungs bei den noch sieglosen Bochumern also nur für ihn…

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