FC Bayern München

Neuer-Vertreter überzeugt: Winkt Urbig jetzt die WM?

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Torwart Jonas Urbig wird beim FC Bayern München immer wichtiger. Nach seinem Wechsel vom 1. FC Köln zum deutschen Rekordmeister kommt Urbig immer häufiger als Ersatz für Manuel Neuer zum Einsatz. Da der Keeper zuletzt durch starke Leistungen überzeugen konnte, rückt er zunehmend in den Fokus von Bundestrainer Julian Nagelsmann und darf sich eventuell Hoffnung auf eine Teilnahme für Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 machen.

Urbig kommt immer häufiger als Vertreter für Manuel Neuer zum Einsatz

Jonas Urbig wird immer häufiger in der Stammformation des FC Bayern München gebraucht. Zuletzt stand er über 90 Minuten im Heimspiel der Münchner gegen Eintracht Frankfurt und im deutschen Klassiker bei Borussia Dortmund zwischen den Pfosten. Beide Spiele konnten die Münchner auch aufgrund starker Paraden von Urbig für sich entscheiden. Urbig wurde jedoch auch für die Bayern beim Auswärtsspiel in Bremen und am vergangenen Freitagabend im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach jeweils für Manuel Neuer eingewechselt, da dieser aufgrund von Verletzungen nicht weiterspielen durfte.

Auch in diesen Begegnungen machte Jonas Urbig seine Sache gut und strahlt dabei Selbstsicherheit und Übersicht auf dem Platz aus. Auch Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Jonas Urbig bereits auf dem Zettel. Sofern der Torwart weiterhin zum Einsatz kommt und überzeugt, besitzt er gute Chancen, auf den WM-Zug aufzuspringen und in den Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft zu stoßen.

Urbig könnte Alexander Nübel aus WM-Kader verdrängen

Hinsichtlich der WM-Chancen von Jonas Urbig stellt sich die Frage, wen er auf der Torwartposition verdrängen könnte. Es ist gut möglich, dass Urbig für den Stuttgarter Schlussmann Alexander Nübel in den Kader rutscht, auch wenn dieser momentan die Nase noch leicht vorne hat. Auf den letzten Metern der Saison könnte Urbig den Stuttgarter allerdings noch überholen. Sofern es Urbig in den finalen WM-Kader schafft, dürften auch Finn Dahmen vom FC Augsburg und Noah Atubolu vom SC Freiburg letztlich bei der WM-Nominierung das Nachsehen haben.

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