Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images
Überraschung: Der Hamburger SV bricht nach nicht einmal 24 Stunden sein geplantes Trainingslager in Glücksburg ab. Der Rasen auf dem Marinestützpunkt Mürwik „birgt stellenweise ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko“. Das gab der Zweitligist am Montagmittag auf der Vereinswebseite bekannt. Somit kehrt der HSV vorerst auf den eigenen Trainingsplatz am Volksparkstadion zurück.
Am Sonntag bezog der Hamburger SV um 16.39 Uhr das „Strandhotel Glücksburg“, um sich eine Woche lang im hohen Norden auf die neue Saison vorzubereiten. Doch keine 24 Stunden später reisen die Rothosen bereits wieder ab. Grund: Der Rasen auf dem Trainingsplatz der Marineschule Mürwik. Dieser weißt an vielen Stellen große Löcher auf.
„Wir haben in Glücksburg grundsätzlich hervorragende Bedingungen vorgefunden, nur der Rasen des Trainingsplatzes konnte leider trotz vorangegangener Bearbeitung in keinen angemessenen Zustand gebracht werden. Er birgt stellenweise ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko, das wir so nicht eingehen können, denn die Gesundheit unserer Spieler steht über allem“, erklärt Sportvorstand Ralf Becker auf der Vereinsseite und fügt an: „Die Abläufe, die in der Planung und Organisation zu diesem Umstand geführt haben, müssen wir aufarbeiten. Für den Moment müssen wir aber einfach festhalten, dass wir diese Entscheidung so treffen mussten.“
Auch Christian Titz erklärt: „Wir benötigen gute Trainingsbedingungen, um uns bestmöglich auf die Saison vorbereiten zu können. Dies war aufgrund der Platzbeschaffenheit leider nicht gegeben, deshalb haben Ralf Becker, wir als Trainerteam und auch die Mannschaft gemeinsam diese Entscheidung getroffen.“
Als Alternative kehren die Hamburger nun auf den eigenen Trainingsplatz zurück. Bereits am Montagnachmittag wollen die Rothosen dort das Training wieder aufnehmen. „Wir hoffen diesbezüglich auch auf das Verständnis der HSV-Fans, die unser Trainingslager und die öffentlichen Trainingseinheiten nutzen wollten. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, sehen aber in diesem Fall keine alternative Lösung“, erklärt Becker. Ob die HSV-Verantwortlichen noch kurzfristig ein neues Trainingslager planen, ist aktuell noch nicht abschließend geklärt.
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