RB Leipzig

Steht Dayot Upamecano bei Manchester United im Fokus?

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Dayot Upamecano konnte sich bei RB Leipzig in der Innenverteidigung dauerhaft durchsetzen und gehört zum Stamm der Mannschaft. Allerdings gab er auch bereits zu, dass er von noch größeren Vereinen hofft. Einer seiner Wunschvereine, Manchester United, könnte nun Interesse an seinen Diensten zeigen.

Upamecano: „Ich träume von Real Madrid, Barcelona und Manchester United“

Gegenüber „TF1’s Telefoot programme“ gab Dayout Upamecano am 8.4.2018 zu, dass er von verschiedenen großen europäischen Vereinen träumt. „Wenn du jung bist, träumst du von Vereinen wie Real Madrid, Barcelona oder Manchster United. Aber um zu einem dieser Vereine zu kommen, musst du hart arbeiten“. Upamecano konnte zuletzt durchaus überzeugen. In der Bundesliga kassierte RB Leipzig in dieser Saison bisher nur 18 Gegentreffer in 19 Partien und stellt damit die beste Abwehr der gesamten Liga. Auch der Franzose selbst zeigte gute Leistungen, kommt auf einen kicker-Notendurchschnitt von 3,29. Vorerst wird er seiner Mannschaft jetzt jedoch wegen einer Knieverletzung fehlen.

Da diese aber nicht all zu langfristig ist, ändert das nichts daran, dass der 20-Jährige laut einem Bericht von „calciomercato“ im Fokus von Manchester United stehen soll. Auch die spanische Zeitung „as“ berichtet von dem Interesse, laut ihrem Artikel soll er zudem auch bei Atletico Madrid und weiteren großen europäischen Vereinen im Fokus stehen. Manchester United ist einer der Vereine, der für Upamecano laut seinen eigenen Aussagen als ein Traumziel gilt. Der Spieler hätte also wohl durchaus Interesse an einem Wechsel nach England. Allerdings besitzt er in Leipzig noch einen Vertrag bis 2021. Zudem könnte der Schritt zu Manchster United für den Youngster noch zu früh kommen. Außerdem ist nicht klar, wie groß das Interesse des englischen Vereins tatsächlich ist. Wollen diese Upamecano jedoch tatsächlich verpflichten, müssten sie angesichts seines Marktwertes in Höhe von 30 Millionen Euro wohl eine Ablösesumme in Höhe von über 50 Millionen bezahlen.

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