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Ermedin Demirovic spielt mit dem FC St. Gallen aktuell zwar noch um den Meistertitel in der Schweiz. Im Hintergrund laufen die Karriereplanungen des Angreifers aber weiterhin auf Hochtouren. Offenbar hat er sich für einen Wechsel zum SC Freiburg entschieden.
Erstmals poppte das Gerüchte, der SC Freiburg interessiere sich für das Spielrecht von Ermedin Demirovic, vor gut zwei Wochen auf. Seitdem haben die Breisgauer Verantwortlichen offenbar ganze Arbeit geleistet – und Demirovic von einem Wechsel an die Dreisam überzeugt.
Laut „Marca“ ist zwischen den Freiburgern und dem abgebenden LaLiga-Klub Deportivo Alaves alles geregelt. Vier Millionen Euro soll die Ablöse betragen, die mittels variabler Zahlungen bei Erreichen gewisser Ziele noch ansteigen könnte. Damit sticht der Sportclub mit der TSG Hoffenheim einen Bundesliga-Klub aus; 1899 soll ebenfalls Interesse bekundet haben.
Mit 13 Toren in 25 Super-League-Spielen ist Demirovic ausschlaggebend für die hervorragende Saison, die der FC St. Gallen bisher abgeliefert hat. Zehn Wochen waren die Espen Tabellenführer in einer Liga, die Sonst vom BSC Young Boys und dem FC Basel dominiert wird. Zuletzt gab es jedoch zwei Niederlagen en suite, was den FCSG auf den 2. Tabellenplatz abrutschen ließ.
Demirovic hatte sich in Alaves nie wirklich durchsetzen können und wurde in den vergangenen Jahren an den FC Sochaux und UD Almeria verliehen. Jetzt bricht der 22-Jährige, der gebürtig aus Hamburg stammt und beim HSV sowie RB Leipzig ausgebildet wurde, offenbar endgültig mit den Babazorros.
Für Freiburg wäre eine Ablöse in dieser Höhe inmitten der Coronakrise eigentlich nicht zu stemmen. Dem SCF winkt in diesem Sommer aber wohl noch ein warmer Geldregen. „tvi 24“ berichtete erst in dieser Woche, dass Benfica Lissabon 30 Millionen Euro für Robin Koch und Luca Waldschmidt zahlen könnte.
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