Bundesliga

TSG 1899 Hoffenheim: Kraichgauer holen Alessandro Vogt vom FC St. Gallen

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Im Kraichgau laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Zur Mitgliederversammlung wurde den Fans der erste Neuzugang für die kommende Spielzeit präsentiert. Alessandro Vogt wechselt vom FC St. Gallen in die Bundesliga.

Junger Topstürmer mit Potenzial

Alessandro Vogt ist im Sommer 2025 von der U21 des FC St. Gallen in den Profikader aufgestiegen und hat dort in den zurückliegenden Monaten die Super League gerockt. Der 21-jährige Mittelstürmer hat in bisher 28 Begegnungen 14-mal getroffen und drei weitere Buden aufgelegt. Im Pokal war Vogt zweimal erfolgreich.

Der U-21-Nationalspieler der Schweiz hat bei zahlreichen Topclubs auf dem Zettel gestanden. Das Rennen hat Hoffenheim gemacht, sicherlich auch aufgrund der Champions League Perspektive fürs kommende Jahr.

Vogt könnte sich für die Sinsheimer zudem als ideale Zukunftsinvestition erweisen. Der Angreifer kommt für die festgeschriebene Ablösesumme von 2,7 Millionen Euro in die Bundesliga. Der Marktwert des Stürmers beträgt aber bereits 6 Millionen Euro, Tendenz steigend.

Gute Erfahrung mit Verpflichtungen aus der Schweiz

Aller guten Dinge sind drei. Sportgeschäftsführer Andreas Schicker hat bereits im letzten Sommer ein „goldenes schweizerisches Händchen“ gehabt. Er hat mit Leon Avdullahu und Albian Hajdari zwei Spieler aus der Super League geholt, die bei den Kraichgauern zu den absoluten Leistungsträgern gehören.

Umbruch in der Offensive

Laut Medienberichten (nicht offiziell bestätigt) soll Alessandro Vogt einen Vertrag bis 2031 bei der TSG unterschrieben haben. Mit der Verpflichtung des Schweizers könnte beim Bundesligisten ein Umbruch in der Offensive beginnen. Bazoumana Touré, Fisnik Asllani und Tim Lemperle sollen nach Insiderinformationen bei anderen Clubs auf dem Einkaufszettel stehen. Zudem laufen die Verträge von Ihlas Bebou und Andrej Kramaric im Sommer aus.

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