2:0 gegen Kanada bei der Copa América: Mit diesem Tor überholte Liionel Messi (m.) den legendären Iraner Ali Daei. Foto: JUAN MABROMATA / AFP via Getty Images.
„Lasst uns die Erfahrungen, die wir als Nationalmannschaft hier machen, genießen“, so Messis Appell nach dem Halbfinale gegen Kanada in East Rutherford im US-Bundesstaat New Jersey bei aljazeera.com, „ich lebe das so, wie ich es zuletzt gelebt habe, ich genieße es und ich bin mir bewusst, dass es für Angel di Maria und Nicolás Otamendi das letzte Mal ist.“
Stimmt. Für seine Weltmeister-Kollegen Angel dí Maria, von Real Madrid einst durch die kalte Küche verabschiedet, und Otamendi wird es das letzte Turnier mit der „Albiceleste“ sein.
Ob das auch für Messi gilt, ist unsicher. Er sicherte den 2:0-Erfolg über den Co-WM-Gastgeber 2026 aus Kanada mit dem 2. Treffer in der 51. Minute.
Lionel Messi, von dem am Mittwoch wunderschöne Bilder mit Spaniens Wunderkind Lamine Yamal als Baby viral gingen, überholte mit dem 109. Länderspiel-Treffer den legendären „Welt-Torjäger“ Ali Daei aus dem Iran.
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