Borussia Dortmund

Bensebaini-Zukunft: Marseille zeigt Interesse an BVB-Verteidiger

Werbung

Neue Gerüchte rund um Ramy Bensebaini! Der Linksverteidiger von Borussia Dortmund steht nach Informationen von Sky offenbar im Fokus von Olympique Marseille.

Marseille an Bensebaini dran – die aktuelle Lage

Olympique Marseille streckt nach Informationen von Sky die Fühler nach Ramy Bensebaini aus. Der Ligue 1 Klub hat dem Bezahlsender zufolge „großes Interesse“ an dem BVB-Akteur. Die Franzosen suchen Verstärkung für ihre Defensive – und Bensebaini könnte Abhilfe verschaffen.

Trotz des Interesses gab es bislang keine offizielle Anfrage aus Marseille. Auch Bensebaini selbst hat sich zu den Spekulationen nicht geäußert. Der 30-Jährige wechselte erst im Sommer 2023 vom Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach zum BVB. Dort hat er sich mittlerweile etabliert. Nach einer schwierigen Debütsaison bei Borussia Dortmund konnte sich Ramy Bensebaini in der laufenden Spielzeit stabilisieren.

In seinen ersten Monaten beim BVB stand der Außenverteidiger oft in der Kritik. Seine aggressive Spielweise und viele Gelbe Karten sorgten für Diskussionen. Doch der algerische Nationalspieler hat an sich gearbeitet. Mittlerweile überzeugt er mit Stabilität, Zweikampfstärke und Routine. In dieser Saison kommt er auf wettbewerbsübergreifend 41 Einsätze, in denen ihm drei Tore sowie sechs Assists gelangen. Sein derzeitiger Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei sieben Millionen Euro.

Besonders zugute kommt dem Algerier die jüngste Umstellung zur Dreierkette, in welcher er als linker Innenverteidiger zu gefallen weiß. Auch wenn seine Anfangszeit holprig verlief, gehört er inzwischen zu den gesetzten Kräften auf der linken Abwehrseite.

Vertrag bis 2027 – perspektivisch viel Konkurrenz auf seiner Position

Der BVB sieht derzeit keinen Anlass, sich mit einem möglichen Abgang zu beschäftigen. Sein Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft noch bis 2027. Die Verantwortlichen setzen derzeit  – auch aufgrund von Verletzungen – auf den Algerier. Doch im Sommer werden die Karten wohl neu gemischt. Für die Linksverteidiger-Position hat der BVB in Daniel Svensson eine spannende Option mit langfristig großem Potenzial, während Nico Schlotterbeck nach seiner Verletzungsrückkehr den Posten als linker Innenverteidiger einnehmen wird. Insofern wäre ein Verkauf von Bensebaini für den richtigen Preis zumindest nicht vollkommen unverständlich.

Marseille bleibt interessiert. Der französische Traditionsklub möchte seine Abwehr verstärken und sieht in Bensebaini offenbar eine passende Lösung. Ein konkretes Angebot könnte die Lage noch einmal verändern. Bis dahin bleibt Bensebaini ein wichtiger Bestandteil der Dortmunder Defensive. Ob er diese Rolle auch langfristig einnehmen wird, bleibt offen. Ein spannender Transfersommer könnte bevorstehen.
Werbung

Ältere Artikel

Ørjan Nyland: Norwegens laufender Torwart

Ørjan Nyland war beim norwegischen Achtelfinal-Erfolg gegen Brasilien nicht nur wegen seiner Paraden ein Thema.…

7. Juli 2026

Ancelotti bleibt bei Brasilien: Neustart nach Rückschlag

Brasiliens WM-Traum ist wieder früh geplatzt. Die Seleção verlor im Achtelfinale im MetLife Stadium mit…

7. Juli 2026

Liam Rosenior übernimmt Paris FC: Neuer Anlauf nach kurzem Chelsea-Kapitel

Der Paris FC startet mit Liam Rosenior in die neue Saison. Der 41 Jahre alte…

7. Juli 2026

Lisandro Martínez: Vom Zweifeln zum Schlüsselspieler Argentiniens

Lisandro Martínez ist bei Argentinien nicht mehr nur eine Alternative in der Innenverteidigung. Der Profi…

7. Juli 2026

Javier Aguirre verabschiedet sich: Mexiko übergibt an Rafa Márquez

Mexikos WM-Traum ist im eigenen Stadion geplatzt. Nach der 2:3-Niederlage gegen England im Azteca endete…

6. Juli 2026

Roger Schmidt verlängert bei der J.League

Roger Schmidt bleibt der japanischen J.League erhalten. Der frühere Bundesliga-Trainer hat seinen Vertrag als Global…

3. Juli 2026

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.